Geschichten

 

Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr und passend dazu habe ich eine kleine Geschichte für euch

Der schwarze Punkt: ⚫
Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der Professor folgendes:
„Ich möchte Sie bitten, das auf zuschreiben, was Sie dort sehen.“
Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit.
Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen. Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben – seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Größenverhältnis zum Papier etc.
Nun lächelte der Professor und sagte:
„Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papiers geschrieben. Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt – und das gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken.
Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern – die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen …….
Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert – die gesundheitlichen Probleme, der Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltung usw.
Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben.
Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr, doch richten Sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente in ihrem Leben und teilen sie es mit anderen Menschen!

ich wünsche einen positiven Blick auf das Leben🍀🍄🐷!

 

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Ein Brief an alle Eltern von einem Kind, das selbst keine mehr hat. geschrieben von Jonathan Trotter

Deine Kinder werden sich nicht daran erinnern, was duz ihnen zu Weihnachten schenkst. Das werden sie einfach nicht.

Ich zumindest erinnere mich nicht.

Meine Mutter starb, als ich ein Teenager war, mein Vater in meinen frühen 20ern. Und wenn ich an die Weihnachtszeit mit ihnen denke, erinnere ich mich an sie. Ich erinnere mich nicht an ihre Geschenke.

Ich erinnere mich daran, wie meine Mutter den Schnee feststampfte und Vogelsamen ausstreute, um die Schar geflügelter Freunde zu füttern, die wussten, wo sie ein gutes Mahl bekommen würden.

Ich erinnere mich an ruhige Abende mit Holz und Steinen und Feuer.

Ich erinnere mich an Eierlikör, der langsam getrunken wurde und Leuchtkörper aus Sand und Wachs.

Ich erinnere mich an Weihnachtsspaziergänge mit der Familie, manchmal bei lauen Temperaturen und manchmal bei minus 20 Grad.

Ich erinnere mich an ihre Liebe, nicht an ihre Geschenke.

Denkt daran: Der mit den meisten Geschenken wird nicht gewinnen.

Eure Kinder brauchen nicht mehr Zeug. Sie brauchen euch.

Um es ganz offen zu sagen, es wird ein Weihnachtsfest ohne euch kommen. Hoffentlich wird es erst viel später kommen, aber es könnte auch früher kommen als ihr denkt. Das ist kein makaberer Gedanke, sondern ein fokussierender.

Eure Kinder werden immer Zeug haben. Aber sie werden euch nicht immer haben.

Also nehmt sie in den Arm. Lest ihnen vor.

Um Christi Willen, albert mit ihnen herum und zeigt ihnen, dass Freude außerhalb von Geschenken existiert.

Tanzt mit euren Kindern und schafft Erinnerungen. Seht euch zusammen Weihnachtsfilme an und lacht, bis euch die Bäuche wehtun. Macht Platz in euren Kalendern, denn das ist wichtig. Sagt Nein zu etwas, damit ihr zu etwas Besserem Ja sagen könnt.

Haltet dieses Jahr lang genug inne, um mit euren Kleinen zu kuscheln. Oder euren großen Kindern zuzuhören. Verbringt nicht so viel Zeit damit, Fußball mit euren Kinder zu schauen, dass euch keine Zeit bleibt, zusammen Fußball zu spielen.

Denkt daran. Es geht nicht um irgendwelche Gegenstände. Das war nie so und das wird nie so sein.

Bitte, schenkt euren Kindern nicht etwas so Billiges wie Gegenstände. Sie verbinden Menschen nie auf bedeutsame Weise. Tatsächlich scheinen sie sogar den gegenteiligen Effekt zu haben.

Zeug füllt eure Hände und macht es schwerer, die Seele eines anderen Menschen zu berühren.

Zeug füllt eure Ohren und hält euch davon ab, die Rufe eurer Nächsten zu hören.

Zeug füllt eure Augen, sodass ihr den unschätzbaren Wert der Menschen in eurer Nähe nicht erkennen könnt.

Eure Kinder werden sich an eure Anwesenheit erinnern. Oder an eure Abwesenheit.

Die besten Erinnerungen werden nicht aus Geld gemacht. Die besten Erinnerungen entstehen durch Menschen und Orte. Wenn ihr Geld habt, gebt es für Erinnerungen aus. Wenn ihr kein Geld habt, ist das auch okay - denn Geld ist keine Grundvoraussetzung, um Erinnerungen zu kreieren.

Denkt daran, dass es nicht die Geschenke sein werden, an die eure Kinder sich eines Tages erinnern. Es wird eure Anwesenheit sein. Oder eure Abwesenheit.

Meine Eltern sind nicht mehr da. Ich kann das nicht ändern und sie auch nicht. Doch als sie es noch konnten, schenkten sie mir Erinnerungen. Und ich erinnere mich.

Ich erinnere mich an das letzte Weihnachten mit meiner Mutter. Sie war krank und wir wussten es. An diesem letzten Weihnachtsmorgen saß sie auf dem Sofa, mit einem großen Teddybär auf dem Schoß und betrachtete ihre Kinder. Und sie lächelte.

Und dieses Lächeln bleibt eines der besten Weihnachtsgeschenke, das ich je bekommen habe.

Dieser Text erschien zuerst bei Trotters41.com und wurde von Gina Louisa Metzler aus dem Englischen übersetzt.

 

 

 

Über die Zeit
Man kann sein Leben leicht vergeuden, weil es so kurz ist. Aber es ist merkwürdig: Wenn du die Leute fragst: "Warum spielst du Karten? Warum spielst du Poker? Warum hast du dich so in Schach vertieft?" antworten sie: "Um die Zeit totzuschlagen." Als ob sie mehr Zeit hätten, als sie brauchten. Als ob die Zeit so unnütz wäre, dass du sie totschlagen musst. Zeit ist das Allerkostbarste. Einmal vergangen, ist sie für immer vergangen. Und wir haben nicht viel Zeit; das Leben ist wirklich sehr kurz. Es fliegt so schnell dahin, dass zwischen Geburt und Tod kein großer Abstand ist. Und die Leute schlagen die Zeit tot und wissen überhaupt nicht, dass es tatsächlich genau umgekehrt ist: Die Zeit tötet dich!

 

 

Ich habe auch einen schönen Text über Frauen gefunden:

Das Los der Frauen

Geben wir unsere Kinder in die Kinderkrippe, sind wir Rabenmütter.

            Bleiben wir zu Hause, verkommen wir hinter dem Kochtopf

                       (oder sind zu faul zum Arbeiten).

               Verwenden wir Make up, tragen wir Kriegsbemalung.

           Verwenden wir keines, vernachlässigen wir unser Äußeres.

        Verrichten wir anspruchslose Arbeit, haben wir keinen Ehrgeiz.

        Erfüllen wir qualifizierte Aufgaben, sind wir mit unserem Beruf

                                 verheiratet.

                 Haben wir studiert, sind wir ein Blaustrumpf.

       Haben wir promoviert, mussten wir unseren Doktor alleine machen.

                    Zeigen wir Gefühle, sind wir Heulsusen.

                    Beherrschen wir uns, sind wir Eisberge.

                 Sind wir hilfsbereit, werden wir ausgenutzt.

      Kümmern wir uns nur um unsere eigene Arbeit, sind wir unkollegial.

    Sind wir sehr attraktiv, halten wir unsere Kollegen von der Arbeit ab.

                Sind wir es nicht, gelten wir als unscheinbar.

                Sind wir Powerfrauen, schimpft man uns Emanze.

                  Sind wir angepasst, fehlt uns der Pfeffer.

               Sind wir intelligent, dürfen wir es nicht zeigen.

           Sind wir es nicht, müssen wir wenigstens attraktiv sein.

       Kommen wir mit Grippe in die Arbeit, stecken wir die anderen an.

     Bleiben wir zu Hause, legen wir uns wegen jeder Kleinigkeit ins Bett.

     Tragen wir Mini, stören wir den Arbeitsfrieden (oder sind Schlampen).

        Tragen wir Maxi, haben wir wohl Krampfadern (oder sind bieder).

                      Sind wir montags, müde lästert man.

                     Sind wir taufrisch, lästert man auch.

             Gehen wir gerne aus, sind wir Partygirls, die saufen.

               Bleiben wir daheim, gelten wir als Mauerblümchen.

          Sind wir trinkfest, saufen wir alle Männer unter den Tisch.

              Trinken wir nichts, ist mit uns nichts anzufangen.

                Leisten wir viel, verlieren wir unseren Charme.

                Leisten wir wenig, verlieren wir die Stellung.

                Wie wir es machen, machen wir es falsch ? oder

                       WIR KÖNNEN MACHEN WAS WIR WOLLEN-

                         UND DAS SOLLTEN WIR AUCH TUN!

 

 

 

Gibt es den Weihnachtsmann? Die rührende Antwort einer Mutter.

Ein kleines Mädchen fragt seine Mutter: Bist du der Weihnachtsmann? Die ehrliche Antwort der Mutter, die gleichzeitig den Zauber von Weihnachten bewahrt, ist wunderschön …

In der Weihnachtszeit spielen magische Wesen eine ganz besondere Rolle. Und Kinder glauben gern an das Christkind, an den Weihnachtsmann, Wichtel und viele andere Gestalten. Doch eines Tages fangen sie an, skeptisch zu werden. So wie die Tochter der Journalistin und Autorin Martha Brockenbrough. Die Drittklässlerin und ihre Mutter tauschten gern kurze Briefe aus. Eines Tages schrieb die Kleine in Großbuchstaben: “ICH MUSS DAS WISSEN. BIST DU DER WEIHNACHTSMANN? SAG MIR DIE WAHRHEIT.”

Darf man ein Kind, das so direkt fragt, anlügen? Nein, befand die Mutter. Sie schrieb ihrer Tochter eine ehrliche Antwort, die den Glauben an den Geist und den Zauber des Weihnachtsfestes gerecht werden sollte. Der Brief erschien in einem Online-Magazin und wurde weltweit geteilt. Denn die Zeilen sind einfach wunderschön. Auf Deutsch liest sich der rührende Brief so:

Liebe Lucy,

vielen Dank für deinen Brief. Du hast eine sehr gute Frage gestellt: “Bist du der Weihnachtsmann?”.Ich weiß, dass du schon lange auf die Antwort darauf wartest und ich musste gut darüber nachdenken, was genau ich dir antworte.

Die Antwort ist: Nein, ich bin nicht der Weihnachtsmann. Es gibt keinen Weihnachtsmann.

Ich bin diejenige, die die Geschenke bringt. Ich suche sie aus, packe sie ein und lege sei unter den Weihnachtsbaum, genauso wie das meine Mama für mich gemacht und ihre Mama für sie. (Und ja, Papa hilft auch.)

Ich stelle mir vor, dass du das eines Tages auch für deine Kinder machen wirst, und ich weiß, dass du es lieben wirst, wenn sie am Weihnachtsmorgen die Treppe herunterkommen. Du wirst das lieben, wie sie unter dem Baum sitzen und ihre kleinen Gesichter  vom Licht der Weihnachtsbaumkerzen glänzen. 

Aber dadurch wirst du nicht der Weihnachtsmann.

Der Weihnachtsmann ist viel grösser als irgendein einzelner Mensch und seine Arbeit gibt es länger als jeden von uns. Was er macht, ist einfach, aber mächtig beeindruckend. Er bringt Kindern bei, an etwas zu glauben, was sie nicht sehen oder anfassen können.

Das ist eine riesige und sehr wichtige Aufgabe. Dein ganzes Leben lang wirst du diese Fähigkeit brauchen: an dich selbst, deine Freunde, deine Talente und deine Familie glauben zu können. Du wirst an Dinge glauben müssen, die du nicht ausrechnen oder in den Händen halten kannst. Wovon ich spreche ist Liebe, die große Kraft, die dein Leben zum Strahlen bringen wird, selbst in den dunkelsten Momenten.

Der Weihnachtsmann ist ein Lehrer und ich war eine seiner Schülerinnen. Jetzt kennst auch du das Geheimnis, wie er es schafft, am Heiligabend all die Kamine herunter zu kommen: Er hat Hilfe von all jenen, deren Herzen er einst mit Freude brachte. 

Mit ganzem Herzen helfen Menschen wie Papa und ich dem Weihnachtsmann dabei, seine Arbeit zu erledigen, die er sonst nie schaffen würde.

Also nein. Ich bin nicht der Weihnachtsmann. Der Weihnachtsmann, das ist die Liebe, die Magie, die Hoffnung und das Glück. Ich bin in seinem Team und du bist das jetzt auch.

Ich liebe dich und werde dich immer lieb haben, 

Mama

 
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Das habe ich im Internet gefunden, aber nicht von wem es ursprünglich stammt.:
 
Am Anfang bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen, gelben und roten Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und gesund leben konnten.

Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: "noch ein paar heiße Kirschen zum Eis?" Und der Mann antwortete: "Gerne" und die Frau fügte hinzu: "Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu." Und so gewannen sie jeder 5 Kilo.

Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der Mann so liebte. Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem Zuckerrohr und kombinierte sie. Und die Frau änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46.

Also sagte Gott: "Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat. "Und der Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage. Und die Männer und Frauen öffneten ihre Gürtel nach dem Genuss um mindestens ein Loch.

Gott aber verkündete; "Ich habe Euch frisches Gemüse gegeben und Olivenöl, um es darin zu garen". Und der Teufel steuerte kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke in Butter und Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten Teller benötigten. Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke.

Also brachte Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlören. Und der Teufel schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mensch sich nicht mit dem Umschalten belasten musste. Und Männer und Frauen weinten und lachten vor dem flackernden Bildschirm und begannen, sich in Jogginganzüge aus Stretch zu kleiden.

Daraufhin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und wertvollen
Nährstoffen strotzend und der Teufel entfernte die gesunde Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet und mit Unmengen Salz bestreute. Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde mehr.

Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien verzehren mussten, um trotzdem satt zu werden. Und der Teufel schuf McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent.

Dann fragte Luzifer: "Pommes dazu?" und der Mensch sagte "Klar - ´ne extra große Portion mit Majo!" Und der Teufel sagte "Es ist gut". Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.

Gott seufzte und schuf die vierfache Bypassoperation am Herzen.

Und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.:D
 

 

Hier erzähle ich euch Geschichten, Witze, Begebenheiten, zum Schmunzeln oder zum Nachdenken!

Paradox

Heute haben wir größere Häuser, jedoch kleinere Familien. Mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit.

Wir haben einen höheren Bildungsgrad mit mehr Wissen, aber weniger gesunden Menschenverstand und Urteilsvermögen.

Wir haben mehr Experten, aber mehr Probleme. Mehr Medizin, aber weniger gute Gesundheit.

Wir geben uns zu unbekümmert, lachen zu wenig, werden zu schnell ärgerlich, stehen zu spät auf, lesen zu wenig, sehen zu viel fern und sind weniger rücksichtsvoll.

Wir haben unsre Besitztümer multipliziert, aber unsre Werte reduziert. Wir reden zu viel ,lieben zu wenig und lügen zu oft.

Wir haben gelernt, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht das Leben.

Wir haben Jahre zu leben, aber nicht dem Leben Jahre hinzuzufügen.

Wir haben höhere Gebäude, aber niedrigere Temperamente, breitere Strassen, aber schmalere Standpunkte.

Wir geben mehr aus, aber haben weniger. Wir sind die ganze Strecke zum Mond und zurück gewesen, aber wir haben Mühe die Strasse zu überqueren, um unsre Nachbarn zu treffen.

Wir haben das Atom, aber nicht unsere Vorurteile gespalten.

Wir schreiben mehr, lernen weniger, planen mehr, aber vollenden weniger. Wir haben gelernt zu eilen, aber nicht zu warten. Wir haben höhere Einkommen, aber eien niedrigere Moral.

Wir bauen mehr Computer, um mehr Informationen zu erhalten, mehr Kopien zu erzeugen, aber um weniger persönliche Kommunikation zu haben.

Wir haben mehr Quantität als Qualität.

Das sind die Zeiten von Fast Foods und grossen Männern mit wenig Charakter.

Heute haben wir größere Häuser, aber mehr Probleme, mehr Freizeit, aber weniger Spass, mehr Arten der Nahrung, aber weniger Ernährung.

Zwei Einkommen, aber mehr Scheidungen, schönere Häuser, aber gebrochene Heime.

Deshalb schlage ich heute vor, dass du nichts für spezielle Gelegenheiten aufhebst, sondern jeden Tag den du lebst als eine spezielle Gelegenheit behandelst.

Suche nach Erkentnissen, lese mehr, setz dich und bewundere die Aussicht. Verbringe mehr Zeit mit deiner Familie und Freunden,esse deine Lieblingspeise und besuche die Plätze die du liebst.

Das Leben sind Momente des Genusses und nicht Momente zum Überleben. Trinke vom feinen Kristallglas, spare dein bestes Parfüm nicht auf, sondern benutze es jeden Tag.

Streiche Wörter wie "später" oder "irgendwann" und "nicht jetzt" aus deinem Wortschatz.

Erzähle deiner Familie und Freunden, wie sehr du sie liebst. Zögere nicht, das Lachen und die Freude in deinem Leben zu zulassen. Erkenne, dass jeder Tag, jede Stunde, jede Minute einmalig ist.

 

 

 

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Was wir von Kindern lernen können: ( Quelle: gofeminin )

Als Erwachsene denken wir oft, dass wir die Weisheit mit Löffeln gefressen hätten. Und schauen gern mal mit einem milden Lächeln auf Kinder herab. Was wissen die schon? Eine ganze Menge!

Tatsache ist: Wir können uns einiges bei Kindern abschauen. Klar, ihnen fehlen noch Wissen und Lebensweisheit. Aber die Art, wie sie ihr Leben leben und viele Dinge sehen, ist einzigartig und inspirierend - auch für uns Erwachsene!

Mut

Zu hoch, zu schnell, zu was auch immer: Kinder machen oft einfach mal und probieren Sachen aus. Sie sind wunderbar mutig und kennen keine Angst. Wir dagegen zögern, haben Bedenken, denken stundenlang darüber nach, ob wir etwas tun sollen oder nicht.

Begeisterungsfähigkeit

Unglaublich, wie sich Kinder schon über Kleinigkeiten freuen können, zum Beispiel einen geschenkten Lolli oder einen Ausflug in den Zoo. Wann genau haben wir unsere Begeisterungsfähigkeit verloren?!

Schockierende Ehrlichkeit

"Das will ich jetzt aber nicht!" Kinder sagen klar, wozu sie Lust haben und wozu nicht. Sie nehmen auch kein Blatt vor den Mund und sagen uns zum Beispiel, wenn wir komisch aussehen. Das ist zwar nicht immer schön, aber wunderbar erfrischend. Und ein bisschen mehr Ehrlichkeit sorgt in jedem Fall dafür, dass wir nicht ständig Kram machen, den wir eigentlich gar nicht machen wollen.

Offen für Neues sein

Kinder lieben es, etwas Neues auszuprobieren. Sie testen alles aus, erproben ihre Grenzen. Sollten wir auch öfters mal machen!

Im Hier & Jetzt leben

Der Gedanke an den ersten Schultag nach den Ferien nervt, doch davon abgesehen, lassen sich Kinder weder von den Sorgen von morgen nerven, noch analysieren sie den Ärger von gestern. Sie leben einfach in den Tag hinein. Das sollten wir auch!

Dinge mal ganz anders sehen

"Mama, warum ist die Pizzaschachtel eckig, wenn Pizza doch rund ist?!" Kindern fallen Sachen auf, die wir nie bemerkt hätten. Sie sehen Dinge ganz anders und denken ganz schön oft um die Ecke. Oder sie erkennen den banalen Kern einer Sache, den wir gern übersehen.

Misserfolge locker nehmen

Mist, klappt nicht! Statt alles hinzuschmeißen und sich den restlichen Tag zu ärgern, probieren Kinder es einfach so lange weiter, bis es klappt. Aufgeben? Gibt's nicht!

Keine Vorurteile

Kindern ist es total egal, ob jemand groß oder klein, dick oder dünn, hell- oder dunkelhäutig ist: Sie kennen keine Vorurteile. Sie mögen jeden, der nett zu ihnen ist, sie mit Respekt behandelt und sie ernst nimmt.

Träumerei

Realität und Traum - bei Kindern ist der Übergang fließend. Sie haben große Träume und lassen sich keine Grenzen setzen. Sie erreichen dadurch oft viel mehr, denn sie setzen alles daran, diese Träume auch wahr werden zu lassen.

Alles hinterfragen

"Mami, warum ist der Himmel blau? Und das Gras grün?" Kinder hinterfragen ALLES! Das nervt uns zwar oft, aber es schadet nicht, nicht einfach alles hinzunehmen und einfach mal eine kritische "Warum"-Frage zu stellen ...

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Ein letzer Brief eines Großvaters an seine Enkel ( Quelle: The Huffington Post )

Ein Großvater schrieb seinen fünf Enkeln einen Brief, der ihnen Rat fürs Leben geben sollte. Wenige Monate später starb James K. Flanagan unerwartet an einem Herzinfarkt. Hatte er es geahnt? Sein Brief ist eine Lektion, die uns alle zu besseren Menschen machen kann.


Lieber Ryan, Conor, Brendan, Charlie und liebe Mary Catherine,

Meine kluge Tochter Rachel hat mich dazu gedrängt, euch ein paar Worte des Rats zu schreiben, über die wichtigen Dinge, die ich im Leben gelernt habe. Ich schreibe euch das am 8. April, am Abend meines 72. Geburtstags.

  1. Jeder von euch ist ein wundervolles Geschenk Gottes, an eure Familie und an die Welt. Denkt immer daran - besonders, wenn Zweifel und Entmutigung euch einholen.
  2. Habt keine Angst. Vor nichts und niemandem, wenn es darum geht, euer Leben voll auszukosten. Folgt euren Hoffnungen und Träumen, egal wie unerreichbar oder seltsam sie euch erscheinen mögen. Viel zu viele Menschen tun nicht das, was sie wirklich wollen, weil sie sich davor fürchten, was andere dazu sagen könnten. Denkt daran: Wenn diese Menschen euch keine Hühnersuppe ans Bett bringen, wenn ihr krank seid oder euch beistehen, wenn ihr Probleme habt, dann spielen sie keine Rolle in eurem Leben. Meidet diese sauerlaunigen Pessimisten, die sich eure Träume anhören und sagen: „Ja, aber was, wenn..." Zum Teufel mit „Was, wenn"! Tut es. Das Schlimmste im Leben ist, zurück zu schauen und zu sagen: „Ich hätte es getan, ich hätte es tun können, ich hätte es tun sollen." Geht Risiken ein, macht Fehler.
  3. Alle anderen sind auch nur normale Menschen. Manche tragen schicke Hüte oder haben wichtige Titel oder sie haben (eine Zeit lang) Macht. Sie wollen, dass ihr sie für etwas Besseres haltet. Glaubt ihnen nicht. Sie haben die gleichen Zweifel, Ängste und Hoffnungen; sie essen, trinken, schlafen und furzen wie jeder andere. Hinterfragt Autoritäten immer, aber stellt euch dabei klug und vorsichtig an.
  4. Macht eine Liste mit allen Dingen, die ihr in eurem Leben tun wollt: Reisen, eine besondere Fähigkeit lernen, jemand besonderen treffen. Macht eine lange Liste und hakt jedes Jahr ein paar Punkte davon ab. Sagt nicht: „Das mache ich morgen" (oder nächsten Monat oder nächstes Jahr). So werdet ihr es nie tun. Es gibt kein Morgen und die einzig richtige Zeit, etwas zu tun, ist jetzt.
  5. Seid freundlich und bemüht euch nach Kräften, anderen Menschen zu helfen, besonders den Schwachen, den Ängstlichen und Kindern. Jeder trägt eine Sorge mit sich herum, und diese Menschen brauchen euer Mitgefühl.
  6. Tretet nicht dem Militär bei oder irgendeiner anderen Organisation, die zum Töten ausbildet. Krieg ist böse. Alle Kriege werden von alten Männern begonnen, die junge Männer dazu zwingen, einander zu hassen und umzubringen. Die alten Männer überleben und beenden den Krieg auf die gleiche Art, wie sie ihn begonnen haben: Mit Stift und Papier. So viele gute und unschuldige Menschen sterben. Wenn Kriege wirklich so nobel sind - warum stehen diese Führer, die Krieg beginnen, nicht selbst auf dem Schlachtfeld und kämpfen?
  7. Lest Bücher, so viele ihr könnt. Sie sind eine Quelle der Freude, der Weisheit und der Inspiration. Sie brauchen keine Batterien und keine Internetverbindung und sie können euch überall hinbringen.
  8. Seid wahrhaftig.
  9. Macht Reisen: Immer, aber besonders, solange ihr jung seid. Wartet nicht, bis ihr genug Geld habt oder bis es gerade gut passt. Das passiert nie. Holt euch heute euren Reisepass.
  10. Wählt euren Beruf, weil ihr ihn liebt. Sicher, manche Dinge werden hart sein, aber ein Beruf muss Freude machen. Nehmt niemals eine Arbeit nur wegen des Geldes an - das wird eure Seele verkrüppeln.
  11. Schimpft nicht. Das führt nie zum Erfolg und es tut euch und anderen weh. Jedes Mal, wenn ich geschimpft habe, bin ich gescheitert.
  12. Haltet immer die Versprechen, die ihr Kindern gebt. Sagt nicht „mal sehen", wenn ihr eigentlich „nein" meint. Kinder erwarten die Wahrheit. Gebt sie ihnen - mit Liebe und Güte.
  13. Sagt niemals jemandem, dass ihr ihn liebt, wenn ihr es nicht tut.
  14. Lebt im Einklang mit der Natur, geht nach draußen, in den Wald, in die Berge, ans Meer, in die Wüste. Das ist wichtig für die Seele.
  15. Umarmt die Menschen, die ihr liebt. Sagt Ihnen, wie viel sie euch bedeuten. Wartet nicht, bis es zu spät ist.
  16. Seid dankbar. Es gibt ein Sprichwort: „Das ist ein Tag in unserem Leben und er wird nicht wieder kommen." Lebt jeden Tag mit diesem Gedanken.

 

Ein Bild vom Frieden
 

Es war einmal ein König, der schrieb einen Preis im ganzen Land aus: Er lud alle Künstlerinnen und Künstler dazu ein, den Frieden zu malen und das beste Bild sollte eine hohe Belohnung bekommen.

Alle Malerinnen und Maler im Land machten sich eifrig an die Arbeit und brachten dem König ihre Bilder. Von allen Bildern, die gemalt wurden, gefielen dem König zwei am besten. Zwischen denen musste er sich nun entscheiden.

Das erste war ein perfektes Abbild eines ruhigen Sees. Im See spiegelten sich die malerischen Berge, die den See umrandeten und man konnte jede kleine Wolke im Wasser wiederfinden. Jeder, der das Bild sah, dachte sofort an den Frieden.

Das zweite Bild war ganz anders. Auch hier waren Berge zu sehen, aber diese waren zerklüftet, rau und kahl. Am düsteren grauen Himmel über den Bergen jagten sich wütende Wolkenberge und man konnte den Regen fallen sehen, den Blitz aufzucken und auch fast schon den Donner krachen hören. An einem der Berge stürzte ein tosender Wasserfall in die Tiefe, der Bäume, Geröll und kleine Tiere mit sich riss. Keiner, der dieses Bild sah, verstand, wieso es hier um Frieden gehen sollte.

Doch der König sah hinter dem Wasserfall einen winzigen Busch, der auf der zerklüfteten Felswand wuchs. In diesem kleinen Busch hatte ein Vogel sein Nest gebaut. Dort in dem wütenden Unwetter an diesem unwirtlichen Ort saß der Muttervogel auf seinem Nest – in perfektem Frieden.

Welches Bild gewann den Preis?

Der König wählte das zweite Bild und begründete das so: „Lasst Euch nicht von schönen Bildern in die Irre führen: Frieden braucht es nicht dort, wo es keine Probleme und keine Kämpfe gibt. Wirklicher Frieden bringt Hoffnung, und heißt vor allem, auch unter schwierigsten Umständen und größten Herausforderungen, ruhig und friedlich im eigenen Herzen zu bleiben."

(Verfasser unbekannt)

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Dieses habe ich auf der Seite der Süddeutschen Zeitung gefunden:

Wäre die Welt ein 100-Einwohner Dorf...

Text:

 

eichhoernchen88

 

Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengesetzt:

* 57 Asiaten
*21 Europäer
*14 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Südamerikaner)
*8 Afrikaner

Es gäbe :


* 52 Frauen und 48 Männer
*30 Weiße und 70 nicht Weiße
*30 Christen und 70 nicht Christen
*89 Heterosexuelle und 11 Homosexuelle
*6 Personen besäßen 59% des gesamten Reichtums
und alle 6 kämen aus den USA,
* 80 lebten in maroden Häusern,
*70 wären Analphabeten,
*50 würden an Unterernährung leiden,
*1 wäre dabei zu sterben,
*1 wäre dabei geboren zu werden.
*1 besäße einen Computer,
*1 ja, nur einer hätte einen Universitätsabschluß.

Wenn man die Welt auf diese Weise betrachtet, wird das Bedürfnis nach Akzeptanz und Verständnis offensichtlich. Du solltest auch folgendes bedenken :

*Wenn Du heute morgen aufgestanden bist und eher gesund als krank warst, hast Du ein besseres Los gezogen als die Millionen Menschen, die die nächste Woche nicht mehr erleben werden.

*Wenn Du noch nie in der Gefahr einer Schlacht, in der Einsamkeit der Gefangenschaft, im Todeskampf der Folterung oder im Schraubstock des Hungers warst, geht es Dir besser als 500 Millionen Menschen.

*Wenn Du zur Kirche gehen kannst ohne Angst haben zu müssen bedroht, gefoltert oder getötet zu werden, hast Du mehr Glück als 3 Milliarden Menschen. Wenn Du Essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über dem Kopf und einen Platz zum Schlafen hast, bist du reicher als 75% der Menschen dieser Erde.

*Wenn Du Geld auf der Bank, in Deinem Portemonnaie und im Sparschwein hast, gehörst Du zu den privilegiertesten 8% dieser Welt.

*Wenn Deine Eltern noch leben und immer noch verheiratet sind, bist Du schon wahrlich eine Rarität.

*Wenn Du diese Nachricht erhältst, bist Du direkt zweifach gesegnet: Zum einen weil jemand an Dich gedacht hat, und zum anderen weil Du nicht zu den zwei Milliarden Menschen gehörst, die nicht lesen können.

* Arbeite, als bräuchtest Du kein Geld.
*Liebe, als habe Dir nie jemand etwas zu leide getan.
*Tanze, als ob niemand Dich beobachte.
*Singe, als ob niemand Dir zuhöre.
*Lebe, als sei das Paradies auf Erden.

Quelle:
Humanistische Aktion

 

Gedanken einer Kerze
 Jetzt habt ihr mich entzündet und schaut in mein Licht. Ihr freut euch an meiner Helligkeit, an der Wärme, die ich spende. Und ich freue mich, dass ich für Euch brennen darf. Wäre dem nicht so, läge ich vielleicht irgendwo in einem alten Karton, sinnlos und nutzlos. Sinn bekomme ich erst dadurch, dass ich brenne.

 

Aber je länger ich brenne, desto kürzer werde ich. Ich weiß, es gibt immer beide Möglichkeiten für mich: Entweder bleibe ich im Karton, unangerührt, vergessen, im Dunkeln – oder aber ich brenne, werde kürzer, gebe alles her, was ich habe, zugunsten des Lichtes und der Wärme. Somit führe ich mein eigenes Ende herbei. 

 

Und doch, ich finde es schöner und sinnvoller, etwas hergeben zu dürfen, als kalt zu bleiben und im düsteren Karton zu liegen. 

Schaut, so ist es auch mit euch Menschen! 

 

 

Entweder ihr zieht euch zurück, bleibt für euch – und es bleibt kalt und leer, oder ihr geht auf die Menschen zu und schenkt ihnen von euerer Wärme und Liebe, dann erhält euer Leben Sinn. Aber dafür müsst ihr etwas in euch selbst hergeben, etwas von euerer Freude, von euerer Herzlichkeit, von euerem Lachen, vielleicht auch von euerer Traurigkeit.

 

Ich meine, nur wer sich verschenkt, wird reicher. Nur wer andere froh macht, wird selber froh. Je mehr ihr für andere brennt, um so heller wird es in euch selbst. Ich glaube, bei vielen Menschen ist es nur deswegen düster, weil sie sich scheuen, anderen ein Licht zu sein. Ein einziges Licht, das brennt, ist mehr wert als alle Dunkelheit der Welt.

 

Also – lasst euch ein wenig Mut machen von mir, einer winzigen kleinen Kerze.


 Ein Text zum Nachdenken:

Das Paradox unserer Zeit ist:

Wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude. Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.

Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus; wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell auf, gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf; wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.

Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben. Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns. Wir machen größere Dinge, aber keine Besseren.

Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt. Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.

Wir schreiben mehr, aber wissen weniger, wir planen mehr, aber erreichen weniger. Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten. Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.

Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen.

Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause.

Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts.

Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns.

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben, statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann, und wo sie die Wahl haben: das Leben ändern - oder den Text löschen.

Vergesst nicht, mehr Zeit denen zu schenken, die Ihr liebt, weil sie nicht immer mit Euch sein werden. Sagt ein gutes Wort denen, die Euch jetzt voll Begeisterung von unten her anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen werden und nicht mehr bei Euch sein werden. Schenkt dem Menschen neben Euch eine innige Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von Eurem Herzen kommt und Euch nichts kostet. Sagt dem geliebten Menschen: „Ich liebe Dich" und meint es auch so. Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wiedergutmachen. Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, wo Ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben Euch sein.

Findet Zeit Euch zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen. Findet Zeit, alles was Ihr zu sagen habt miteinander zu teilen, denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben.
(Ende Zitat)

Verfasser: Dr. Bob Moorehead

 


Etwas Zum Schmunzeln:

Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
"Gott, ich habe ein Problem!"
"Was ist das Problem, Eva?"
"Gott, ich weiß, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."
"Warum bist Du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.
"Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."
"Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem. Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen."
"Was ist ein Mann, Gott?"
"Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Grossen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."
"Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch.
"Wo ist der Haken, Gott?"
"Also... Du kannst ihn unter einer Bedingung haben."
"Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
"Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern... Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte.
Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau..."

 

 

 


Lenny hat ein Problem:

Er hat seinen Hochzeitstag vergessen. Seine Frau ist ziemlich wütend und sagt zu ihm: "Morgen früh erwarte ich ein Geschenk in der Einfahrt, das 0 auf 100 in weniger als 6 Sekunden macht. Ansonsten GNADE DIR GOTT!" Am nächsten Morgen steht Lenny sehr früh auf und geht zur Arbeit. Als seine Frau aufwacht, sieht sie aus dem Fenster und - richtig! - es liegt ein als Geschenk verpackter Karton mitten in der Einfahrt. Etwas verwirrt zieht sie schnell ihren Morgenmantel über, läuft in die Einfahrt und holte den Karton ins Haus. Sie öffnete ihn und findet eine nagelneue Badezimmerwaage.

 


WIR WAREN HELDEN !! Wenn du nach 1990 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun! Kinder von heute werden in Watte gepackt. Alle anderen weiterlesen! Wenn du als Kind in den 70er, 80er oder 90er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hanghinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele,64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher,Computer,Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde!!! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns ab. Wie war das nur möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung. Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas! Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen! Und du gehörst auch dazu?!? Herzlichen Glückwunsch !!! geb. nach 1990 => So, jetzt wisst ihr Warmduscher das auch ;-) geb. bis 1990 => WIR WAREN HELDEN !!! ?..

 


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