Wissenswertes

 

 

Und weil man ja im Frühling nicht nur putzen soll, sondern auch geniessen, hier ein paar Überlegungen, was man im Frühling unbedingt machen sollte

- die ersten Blumen bewundern

- den Vögeln bein Singen zu hören

- die ersten Sonnenstrahlen geniessen

- im Cafe draussen sitzen

- ein Picknick machen

- das Fahrrad fit machen

- ein Eis essen

- einen langen Spaziergang machen

- Spargel essen

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Ich trinke morgens ja keinen Kaffee und da habe ich doch tatsächlich diese Woche auf freundin.de  gelesen, dass das genau richtig ist: "Viele Menschen brühen sich morgens zunächst einmal einen Kaffee, um "in den Tritt zu kommen". Doch gerade morgens schüttet ein gesunder (und nicht an morgendlichen Kaffee gewöhnter) Körper besonders viel Cortisol aus, ein Hormon, das uns mit Energie für den Tagesbeginn versorgt. Wer vor 9:30 Uhr Kaffee trinkt, senkt die Produktion dieses körpereigenen Stoffes und sorgt so dafür, dass der ganze Tag nur mit weiterem Kaffee zu schaffen ist.

Durchbrechen Sie diese Abhängigkeit und trinken Sie stattdessen eine Tasse Ingwertee."

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Die Fastenzeit hat begonnen. Viele nehmen das zum Anlass mal auf Fleisch, Süssigkeiten oder Alkohol zu verzichten. Das ist gut für die Gesundheit, aber es gibt noch viele andere Dinge auf die man mal versuchen sollte zu verzichten. Es muss ja nicht gleich bis zum 15. April sein, denn solange geht die Fastenzeit dieses Jahr. Wie wäre es mal ein paar Tage ohne fernsehen auszukommen, dann kommt man mal vielleicht wieder öfters dazu ein Buch zu lesen, schwieriger für manche wäre es bestimmt auf das Smartphone zu verzichten, aber das geht, meine Genaration hatte früher kein Smartphone, nicht mal ein Handy-und wir leben noch! Eine gute Idee ist auch, mal nur Wasser als Getränk zu sich zu nehmen, natürlich aus dem Wasserhahn. Das wird mit der Zeit bestimmt langweilig, aber hinterher weiss man dann ein gutes Glas Wein, ein kühles Bier oder einen schönen Saft erst recht zu schätzen. Man kann während der Fastenzeit auch mal darauf achten nicht zu viel Strom zu verbrauchen oder sogar zu einem Ökostromanbieter wechseln, dazu gehört auch aufs Auto zu verzichten und mehr Fahrrad zu fahren oder zu Fuss zu gehn. Man könnte  für eine bestimmte Zeit nur Bio-oder Fair trade Produkte kaufen oder weniger Müll  produzieren, weniger Lebensmitel wegwerfen, den Konsum zügeln. Ihr seht, eigentlich findet jeder etwas, um die "Fastenzeit" wieder zur richtigen Fastenzeit werden zu lassen und sich zu besinnen.

 

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Es ist Erkältungszeit. Hier zähle ich euch mal die besten Lebensmittel auf, die man essen bzw. trinken sollte, wenn man eine Erkältung hat:

Tee ist ein gutes Lebensmittel gegen Erkältung, um den Flüssigkeitshaushalt aufzufüllen. Bestimmte Stoffe im Tee können das Immunsystem stärken und so Krankheiten vorbeugen oder den Krankheitsdauer verkürzen.

Honig wirkt antibakteriell, antiviral und kann das Immunsystem stärken. Außerdem lindert er Halsschmerzen und Husten. Kinder unter zwölf Monaten sollten noch keinen Honig bekommen.

Ingwer wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und schmerzlindernd. Es wird auch gerne als Hausmittel gegen Übelkeit und Reiseübelkeit eingesetzt. Je frischer die Knolle, desto milder schmeckt sie. 

Hühnersuppe ist ein gutes Lebensmittel gegen Erkältung: Sie liefert ausreichend Flüssigkeit, Vitamine und Mineralstoffe, wirkt entzündungshemmend, antiviral und schleimlösend. Auch eine einfache Brühe kann ähnliche Effekte erzielen.

Knoblauch wirkt antiviral, antibakteriell und gegen Pilze. Die Knolle stärkt das Immunsystem und kann die Heilung beschleunigen.

Zwiebeln wirken antibakteriell und antiviral, stärken das Immunsystem und sind gut gegen Husten, Heiserkeit und Erkältung.

Das in scharfen Lebensmittel enthaltene Capsaicin kann helfen, die Atemwege zu befreien. Einige Studien zeigten, dass es auch Hustenbeschwerden lindern

Grüne Gemüsesorten – vor allem Kohl – sind wichtige Lebensmittel während einer Erkältung: Sie liefern reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien und stärken so das Immunsystem.

 

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Ich habe bei Utopia einen wirklich guten Artikel gefunden, wie man die Lebensmittelzutatenliste richtig liest. Hier ist der Link dazu, wirklich interessant: https://utopia.de/ratgeber/lebensmittel-zutatenliste-richtig-lesen/?utm_source=Utopia+Newsletter&utm_campaign=6a2b4f8698-Newsletter_Do_16KW47&utm_medium=email&utm_term=0_b26f88423e-6a2b4f8698-261487969

 

Wusstet ihr, dass grüner Tee am Morgen wach macht und den Fettabbau ankurbelt. Dazu enthält er auch noch Antioxidatien und wirkt antientzündlich


 

 

Es gab den ersten Frost und der Grünkohl kann geerntet werden. Ich mag Grünkohl nicht so gerne, obwohl

er ja so gesund ist:

Er ist nährstoffreich & kalorienarm

Grünkohl ist kalorien- und fettarm, enthält dafür aber jede Menge Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Letztere sättigen nachhaltig und bringen die Verdauung auf Trab. Bereits 100 Gramm Grünkohl versorgen den Körper mit der gleichen Menge an knochenstärkendem Calcium, wie etwa 200 Milliliter Milch. Außerdem ist Grünkohl reich an pflanzlichem Eiweiß und nach der Möhre zweitbester Lieferant für Provitamin A (beispielsweise Beta-Carotin).

Der Fettanteil von unter einem Gramm pro 100 Gramm Kohl punktet nicht nur aufgrund seiner geringen Menge, sondern besteht zu einem Großteil aus Alpha Linolensäure – einer mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure. Diese wirkt entzündungshemmend, verbessert die Fließeigenschaft des Blutes und kann Herzkrankheiten vorbeugen.

Grünkohl ist voll gepackt mit Antioxidantien

Die meisten grünen Blattgemüse, so auch Grünkohl, sind reich an Antioxidantien – darunter beispielsweise Vitamin C, Polyphenole, Beta-Carotin und Flavonoide. Am besten genießt man die Kohlblätter daher roh oder blanchiert sie nur kurz, damit sich die antioxidative Wirkung entfalten kann. Antioxidantien sollen die Körperzellen vor Schäden durch freie Radikale, vorzeitiger Alterung des Gewebes und sogar Krebs schützen.

In den nährstoffreichen Blättern des Grünkohls steckt außerdem das Flavonoid-Duo Kämpferol und Quercetin. Ihnen wird eine antientzündliche sowie antimikrobielle und herzschützende Wirkung zugesprochen. Außerdem sollen sie neuesten Studien zufolge dabei helfen, Bluthochdruck zu senken und Krebszellen im Körper zu eliminieren.

Grünkohl ist reich an Vitamin C, E und K

Grünkohl zählt zu den vitaminreichsten Gemüsesorten überhaupt und punktet mit einer großen Variation der nützlichen Helferlein. So stecken in dem Wintergemüse 105 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm Kohl. Damit wird bereits der von der Deutschen Gesellschaft der Ernährung (DGE) empfohlene Tagesbedarf erreicht. Vitamin C unterstützt die Eisenaufnahme aus der Nahrung sowie das Immunsystem und stärkt die Abwehrkräfte – vor allem in der Erkältungszeit von Vorteil.

Der krause Kohl enthält außerdem Vitamin E, das freie Radikale fängt und einer frühzeitigen Hautalterung entgegenwirkt sowie Vitamin K, das vor allem für eine funktionierende Blutgerinnung von Bedeutung ist und die Knochenbildung aktiviert

Grünkohl ist reich an Vitamin C, E und K

Grünkohl zählt zu den vitaminreichsten Gemüsesorten überhaupt und punktet mit einer großen Variation der nützlichen Helferlein. So stecken in dem Wintergemüse 105 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm Kohl. Damit wird bereits der von der Deutschen Gesellschaft der Ernährung (DGE) empfohlene Tagesbedarf erreicht. Vitamin C unterstützt die Eisenaufnahme aus der Nahrung sowie das Immunsystem und stärkt die Abwehrkräfte – vor allem in der Erkältungszeit von Vorteil.

Der krause Kohl enthält außerdem Vitamin E, das freie Radikale fängt und einer frühzeitigen Hautalterung entgegenwirkt sowie Vitamin K, das vor allem für eine funktionierende Blutgerinnung von Bedeutung ist und die Knochenbildung aktiviert.

Mit Sulforaphan gegen Krebs

Ein Zusammenhang zwischen der positiven Wirkung des Antioxidans Sulforaphan auf das Wachstum von Krebszellen rückte schon vor einigen Jahren in den Fokus weltweiter Forschungsgruppen. Das Antioxidans soll die Blutgefäßbildung in Tumoren und das Tumorwachstum hemmen, ohne dabei Nebenwirkungen zu verursachen.

Sulforaphan ist neben Grünkohl auch in anderen Gemüsen aus der Familie der Kreuzblütler enthalten – dazu gehören beispielsweise auch Blumenkohl, Brokkoli oder Rosenkohl. Derzeit forscht die Wissenschaft weiter, um diesen Zusammenhang zu verifizieren und eine allgemeingültige Aussage zu treffen.

Das könnt ihr auch alles bei www.eatsmarter.de nachlesen

 

 

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Ich habe diese Woche die Cranberrys in meinem Garten geerntet und werde sie nun im Backofen trocknen. Dann mische ich sie in mein morgendliches Müsli. Cranberrys sind sehr gesund.

Schon die indianischen Ureinwohner schätzten die Beeren aus den Hochmooren Nordamerikas als Heilmittel zur Wundheilung. Später beugten Seeleute auf Walfang mit Cranberries der Vitamin C-Mangelkrankheit Skorbut vor. Heute nutzen wir die Beeren, die ihren Namen der Ähnlichkeit ihrer Blüten mit einem Kranichschnabel verdanken, für Gesundheit und Genuss. Laut wissenschaftlichen Studien stärken die Früchte das Immunsystem, schützen vor Arteriosklerose und stoppen Magenbeschwerden. Ihr Gesundheits-Plus: "Cranberries enthalten Mineralstoffe wie Eisen, Kalium und Natrium, aber auch eine Fülle von Vitaminen und damit Antioxidantien, die zellzerstörende freie Radikale in Schach halten und neutralisieren", sagt Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. "Am bedeutendsten sind aber die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, unter ihnen die sogenannten Proanthocyanidine", so die Wissenschaftlerin. Diese Antioxidantien verlangsamen den Zellalterungsprozess, schützen vor Krankheiten. Die Beeren sollen vor Blasenentzündungen und Harnwegsinfektionen schützen. Weil sie einen feinen Film bilden, der sich über die Schleimhaut der Harnwege legt. Antje Gahl: "Bakterien können so nicht mehr andocken und Infektionen auslösen.“ Dieser Mechanismus funktioniert sogar bei resistenten Keimen, die sich nicht einmal mehr von Antibiotika verdrängen lassen. Eine Studie aus Finnland belegt, dass der regelmäßige Verzehr der Powerfrucht das Risiko einer Blaseninfektion, eines typischen Frauenleidens, senken kann. Verantwortlich sind dafür die Proanthocyanidine − antibakterielle Bitterstoffe die bei Entzündungen hilfreich helfen. Die kleinen Naturtalente können noch mehr. Sie schützen auch die Schleimhäute im Mundraum und Magen, wie Forscher der Universität Tel Aviv herausgefunden haben. Im Kampf gegen grippale Infekte wirken Cranberries ebenfalls: Im Blut von Menschen, die längere Zeit Cranberry-Saft tranken, fanden Wissenschaftler erhöhte Werte von Salicylsäure. Der entzündungshemmende Wirkstoff ist auch in Erkältungs- und Schmerzmitteln enthalten. ( Quelle: Hör Zu wissen )

 

So langsam wir es jetzt Herbst und die Kürbiszeit beginnt. Ich habe hier einen interessanten Artikel gefunden, wo ihr was über Speisekürbisse nachlesen könnt.

https://utopia.de/ratgeber/kuerbis-mit-schale-essen/?utm_source=Utopia+Newsletter&utm_campaign=a6d88713f4-Newsletter_Do_16KW38&utm_medium=email&utm_term=0_b26f88423e-a6d88713f4-261487969

 

 

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Heute ist der Tag der Schokolade. Ich liebe Schokolade, weil sie "gesund" für uns ist

Schokolade tut gut und…

…euphorisiert.

Durch die Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel wie edler Schokoladen produziert der Körper natürliche Endorphine, die Stress senken und Freude steigern.

…entspannt.
Das Hormon Serotonin, das beim Genuss von Schokolade im Gehirn ausgeschüttet wird, ist ein Glücksbotenstoff.

…versorgt.
Schokolade enthält Magnesium und viele Spurenelemente, auf die der Körper bei höherer Belastung angewiesen ist.

...und am wichtigsten: Schokolade ist Genuss pur!

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Trinkt ihr auch noch Mineralwasser aus Flaschen. Ich habe einen guten Artikel bei barcoo gefunden, warum man es nicht mehr tun sollte:

1. Es ist unnötig teuer.

Eine Flasche Wasser kostet mindestens 15 Cent pro Liter. Leitungswasser hingegen kostet im Schnitt weniger als 0,2 Cent. Wer auf Leitungswasser umsteigt, kann bares Geld sparen.

2. Es schadet Deiner Gesundheit und der Umwelt.

Die meisten Mineralwässer werden in Plastikflaschen, sogenannten PET-Flaschen, verkauft. Das ist schlecht für die Umwelt und die PET-Flaschen können Chemikalien enthalten, die schädlich für Deine Gesundheit sind.

So werden vier von fünf Mineralwässern in Plastikflaschen verkauft, viele davon sogar in Einwegflaschen, die anschließend sofort geschreddert und nicht recycelt werden.

3. Mineralwasser kann verdreckt sein.

Im Juli 2014 hat Stiftung Warentest 30 Mineralwässer untersucht. In zehn Mineralwässern wurden Verunreinigungen, zum Beispiel Pestizide, gefunden.

4. Leitungswasser ist strenger kontrolliert.

Leitungswasser gehört zu den am meisten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland. Die Trinkwasserverordnung hat strengere Kriterien für Leitungswasser als für Quell- und Mineralwasser.

5. Es ist mehr Aufwand.

Einfach den Hahn aufdrehen, Glas darunter, fertig. Weniger Aufwand für ein Glas Wasser als aus dem Hahn geht kaum. Mineralwasser hingegen musst Du im Geschäft kaufen, transportieren, lagern und die leeren Flaschen dann wieder abgeben.

6. Leitungswasser ist frischer und kühler.

Lass kurz etwas Wasser aus der Leitung laufen und fang es als Blumenwasser auf. Danach hast Du sofort kühles und frisches Wasser, kein Schalwerden oder Verkeimen von abgestandenem Wasser aus der Flasche.

7. Sprudel geht auch anders.

Viele trinken lieber Mineralwasser, weil sie die darin enthaltene Kohlensäure bevorzugen. Mit Wasser-Sprudlern kannst Du die Kohlensäure ganz einfach Deinem Leitungswasser selbst hinzufügen.

8. Selten regionale Herkunft

Die meisten Mineralwässer kommen nicht aus einer Quelle in Deiner Region. Zwar hat so gut wie jede Region einen eigenen Brunnen, trotzdem wird das Wasser von vielen Herstellern nur aus einer bestimmten Quelle gewonnen. Gerolsteiner füllt sein Wasser beispielsweise in Rheinland-Pfalz ab. Der Transport sorgt für unnötige CO2-Emissionen und hat damit einen schlechten ökologischen Fußabdruck.

 

 

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Am 25. 5. war der Welt MS Tag. Das ist für die meisten Leute wahrscheinlich sehr uninteressant, aber ein Teil meiner Familie lebt mit dieser Krankheit und deshalb erzähle ich euch mal etwas darüber. Weltweit ruft dieser Tag zu Solidarität mit den 2,5 Millionen MS-Kranken auf, will Aufmerksamkeit und Verständnis für ihre Belange wecken sowie über die Erkrankung und ihre Auswirkungen in alle Lebensbereiche aufklären.

MS ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, die das Gehirn und das Rückenmark umfasst und meist im frühen Erwachsenenalter beginnt. Die Krankheit lässt noch viele Fragen unbeantwortet und ist in Verlauf, Beschwerdebild und Therapieerfolg von Patient zu Patient so unterschiedlich, dass sich allgemeingültige Aussagen nur bedingt machen lassen. Aus diesem Grund ist MS auch als "Krankheit mit den 1000 Gesichtern" bekannt.

Zu Beginn der MS-Erkrankung treten häufig motorische Störungen auf - wie Lähmungen und Sehstörungen mit Verschwommen- oder Nebelsehen als Ausdruck einer Entzündung der Sehnerven (Optikusneuritis). Daneben kommen oft Gefühlsstörungen der Haut („Sensibilitäts-Störungen“) vor, meist in Form von Kribbeln, (schmerzhaften) Missempfindungen oder einem Taubheitsgefühl. Daneben können unterschiedlichste Beschwerden wie Blasenstörungen, Unsicherheit beim Gehen oder beim Greifen, Doppelbilder und "verwaschenes" Sprechen auftreten.

Im Verlauf sind die Lähmungserscheinungen häufig mit einem Steifigkeitsgefühl („wie Blei an den Beinen“) verbunden, Spastik genannt. Spastische Lähmungserscheinungen betreffen vor allem die Beine. Blasenstörungen können sich als häufiger, nicht gut kontrollierbarer Harndrang (imperativer Harndrang), einer Blasenentleerungs-Störung bis hin zur Inkontinenz oder als kombinierte Schädigung zeigen.

Daneben können Beschwerden eine wichtige Rolle spielen, die oft nicht gut fassbar und sichtbar sind. Dazu gehören eine abnorme, vorzeitige Erschöpfbarkeit (die sogenannte Fatigue), kognitive Störungen, Einschränkungen bei Aufmerksamkeit, Merkfähigkeit und Konzentration, depressive Verstimmungen und Depressionen, Schmerzen, Schwindel sowie sexuelle Funktionsstörungen.

Unsichtbare und sichtbare Symptome der MS können Erkrankte im Alltag in ihrer Eigenständigkeit und Handlungskompetenz stark beeinträchtigen und die Lebensqualität einschränken.

Wer mehr wissen möchte, kann sich auf der Seite der DMSG im Internet informieren

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Kennt ihr eigentlich die 10 besten Lebensmittel ? Das sollen sein: Heidelbeeren, Quinoa, Mandeln, Haferflocken, Avocado, Chia-Samen, Grünkohl, Granatapfel, Kakaobohnen, Lachs. Was daran so gut sein soll, könnt ihr hier nachlesen: http://www.gofeminin.de/abnehmen/superfoods-liste-s1795814.html#utm_campaign=MailingNameTodo&utm_medium=Mail&utm_source=Newsletter

 

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Ich habe diese Woche mal meiner Apothekenschrank aufgeräumt und dabei Teebaumöl gefunden. Daraufhin habe ich mich mal schlau gemacht für was man das eigentlich verwenden kann. Teebaumöl ist desinfizierend und hat eine antiseptische Wirkung, deshalb kann man es auf Pickel tupfen oder kleine Wunden damit versorgen. Bei Insektenstichen lindert es die Schwellung und hilf gegen das Jucken. Es soll auch bei schuppiger und juckender Kopfhaut wirksam sein. Man gibt einfach ein paar Tropfen zum Shampoo. In Zahnpasta oder Mundwasser beseitigt es Bakterien und beugt so Plaques und Zahnfleischbluten vor. Zehn Tropfen im Badewasser sollen die Abwehrkräfte mobilisieren, Muskeln entspannen und vor Erkältungen schützen.

Ich werde das Öl also aufbewahren und demnächst mal nutzen.

 

 

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Ostern steht vor der Tür und ich habe mich mal ein bischen über Eier schlau gemacht:

Kennzeichnung:

Wenn von Eiern gesprochen wird, sind damit immer Hühnereier gemeint. Alle anderen Eierarten müssen vollständig benannt werden (Wachteleier, Enteneier). Auf jedem Ei gibt ein Stempelabdruck seit Januar 2004 EU-weit Auskunft über Herkunft und Haltungsform.

0 = ökologische Haltung
1 = Freiland
2 = Bodenhaltung
3 = Käfighaltung

DE steht für Deutschland, NL Niederlande, FR Frankreich. Alle folgenden Zahlen stehen für Legebetrieb und Stall. Legedatum oder Mindesthaltbarkeit stehen auf der Verpackung.

Gesundheit:

Eier sind wertvolle Lebensmittel. Sie enthalten hochwertiges Eiweiß, viel Vitamin A, E und K, Folsäure und Biotin, Eisen und Zink. Eier sind Grundlage vieler Gerichte und dienen in der Küche als vielseitiges Hilfsmittel. Um Gefäßerkrankungen vorzubeugen empfiehlt die deutsche Gesellschaft für Ernährung gesunden Menschen nicht mehr als zwei bis drei Stück pro Woche, Osterausnahmen gestattet!

Schon gewußt?

  • Das Eigelb enthält das meiste Eiweiß.
  • Braune oder weiße Eier hängen von der Rasse ab und nicht von der Farbe des Gefieders.
  • Die ersten bemalten Eier fand man in einem Grab aus dem 4. Jahrhundert.
  • Der Osterhase bringt die Eier weil beides gleichermaßen als Fruchtbarkeitssymbol gilt.
  • Je älter das Ei ist, desto höher schwimmt es (Lösung 1 l Wasser / 100 g Salz).
  • Dass Kaninchenzüchter auch an Ostern ihre Tiere nicht mit Hasen kreuzen können! Es ist biologisch nicht möglich. Beide werden gern "in einen Topf geworfen", dabei sind Kaninchen wesentlich kleiner, gedrungener und intelligenter (als Hasen).
  • Einzig die Frage bleibt offen: Wer war zu erst da, Huhn oder Ei?

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Über Avantasia:

Avantasia habe ich schon live gesehen, ich mag die Gruppe, weil sie nicht so Hardcore Metal spielen. Es ist eigentlich keine Band, sondern ein Projekt. Tobias Sammet, eigentlich Sänger der Gruppe Edgyus wollte vor Jahren so was wie eine Rockoper machen und holte dazu viele Musiker aus der Metallszene zusammen. Avantasia hat inzwischen mehrere Alben veröffentlicht, die auf der ganzen Welt in den Charts zu finden sind. Es beteiligen sich immer wiedre andere Musiker. Avantasias Musik kann man als melodischen Power Metall oder teilweise wenn mit Orchester gespielt wird als Symphonic Metal bezeichnen. Das neueste Projekt heisst Ghostlights, daraus stammt auch das Lied für den ESC.

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Ich finde, jedes Kind sollte Sport treiben und dafür gibt es wirklich viele Gründe:

Wohlbefinden

Wer sich bewegt, der fühlt sich wohler. Doch heutzutage werden Bewegung und körperliche Belastungen meist so gut wie möglich vermieden. Man lässt sich viel eher bewegen: vom Auto, von der Rolltreppe oder vom Fahrstuhl. Liegen und Sitzen sind die häufigsten Körperhaltungen im Alltag geworden. Zwar mag die passive Erholung vor dem Fernseher als Ausgleich zum stressigen Alltag hin und wieder gut tun. Wissenschaftler haben aber herausgefunden, dass Bewegung und Sport vor allem auf lange Sicht für unsere Psyche am Besten sind.

Gute Laune

Bewegung in der Gruppe macht Freude, das können viele Sportbegeisterte bezeugen. Beim Ausüben von Ausdauersportarten im Team werden nämlich vermehrt Endorphine und Enkephaline gebildet, die als "Glückshormone" und Stimmungsaufheller wirken. Doch auch wer alleine läuft, schwimmt oder radelt, hat bessere Laune - dank der Glückshormone.

Stoffwechsel ankurbeln

Regelmäßige körperliche Bewegung erhöht den Energieverbrauch langfristig. Warum das so ist? Werden Fettzellen in Muskelmasse umgewandelt, steigt der körperliche Grundumsatz an Energie. Denn Muskeln haben im Vergleich zu Fettgewebe einen wesentlich intensiveren Stoffwechsel und verbrauchen daher deutlich mehr Energie.

Weniger Hunger

Wer Sport treibt, verbraucht nicht nur mehr Energie. Beim Training schüttet der Körper zudem verstärkt Botenstoffe aus, die Sättigung signalisieren. Ob Laufen, Schwimmen oder Radeln - Bewegung zügelt den Appetit. Erforscht haben das Mitarbeiter der University of Surrey und des Imperial Colleges in London. Sie gaben allen Probanden ein einheitliches Frühstück, für die Hälfte der Teilnehmer stand danach ein Trainingsprogramm an. Im Anschluss daran maßen sie bei allen die Menge verschiedener Hormone im Blut. Diejenigen unter den Probanden, die nach dem Frühstück Sport getrieben hatten, schütteten verstärkt verschiedene körpereigene Appetitzügler aus.

Besseres Immunsystem

Sport härtet ab - das sagt der Volksmund. Und tatsächlich: Wer sich regelmäßig bewegt, ist weniger anfällig für Infektionskrankheiten wie Grippe und Erkältung. Während der körperlichen Anstrengung gerät der Kreislauf in Wallung, das Herz pumpt mehr Blut durch die Gefäße und damit kommen auch die Immunzellen in Schwung - das zumindest haben britische Forscher nachgewiesen. Ebenso allerdings auch, dass Übertreibung beim Sport sogar anfälliger für Krankheiten machen kann. "Viel" hilft also nicht unbedingt "viel" und das Wichtigste ist: Sport soll auch Spaß machen.

Muskelaufbau

Viele Vorschulkinder haben bereits Probleme mit der richtigen Körperhaltung, die sich mit zunehmendem Alter häufig noch verschlechtert. Das liegt oftmals an der mangelhaften Bauch- und Rückenmuskulatur. Um Muskeln aufzubauen, brauchen Kinder allerdings kein spezielles Krafttraining. Beim Fußball, beim Turnen oder beim Schwimmen entwickelt sich ihre Muskulatur in der Regel ausreichend.

Kondition

Kinder in Deutschland haben eine zunehmend schlechtere Kondition, schlagen Sportwissenschaftler Alarm. "Unsere Kinder werden immer schlapper", so Harald Maier, Leiter des Instituts für Trainingstherapie und medizinisches Gesundheitsmanagement "Physiotec", zur Deutschen Presse-Agentur (dpa). Doch reines Ausdauertraining wie Joggen oder andere monotone Bewegungsabläufe sind für Kinder meist eher langweilig. Am Besten nutzt man die kindliche Neugierde, um die allgemeine Kondition zu verbessern. Spiele im Freien, "Fangen" in der Sporthalle, Schwimmen um die Wette, eine Schnitzeljagd, bei der der Schnellste gewinnt - es gibt unzählige Möglichkeiten, Kinder zur Bewegung zu motivieren.

Klarer Kopf

Nationale und internationale wissenschaftliche Studien, Erkenntnisse von Ärzten und Krankenkassen belegen eindeutig, dass Sport und Bewegung sich positiv auf die Lernfähigkeit auswirken. Logisch, denn: Wer Sport treibt, der sorgt für eine bessere Durchblutung, auch im Gehirn. Und damit steigt auch die Denkleistung.

Besserer Schlaf

Wer unter Strom steht, dem fällt es abends oft schwer, zur Ruhe zu kommen. Nach sportlicher Anstrengung kann man häufig besser einschlafen - der Körper ist müde und man hat beim Sport den Alltagsstress hinter sich gelassen. So fällt das Abschalten viel leichter.

Umwelt entdecken, Sinne schulen

Kinder lernen über Bewegung nicht nur ihren eigenen Körper besser kennen, sondern auch die Umwelt. Tasten, Riechen, Schmecken, Hören und Sehen - all diese Sinne werden im Sport geschult. Deshalb brauchen Kinder Bewegung nicht nur für ihre körperliche, sondern auch für die geistige, emotionale und soziale Entwicklung.

( diese Zusammenstellung habe ich von der Seite www.kinderplussport.de )
 
Die Nachrichten sind im Moment ja voll mit dem Thema Flüchtlinge, dazu habe ich ein schönes Gedicht gefunden: 
 
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14. FEBRUAR - VALENTINSTAG
Valentinstag: Ursprung und Brauchtum

Angeblich soll Valentin, ein Priester aus Ternia, später als Märtyrer heilig gesprochen, am 14. Februar im Jahr 269 n.Chr. hingerichtet worden sein.

Sein Vergehen: Er soll illegale Trauungen nach christlichem Ritus vorgenommen haben.

Eine weitaus glaubwürdigere Erklärung ist, daß in den Anfangszeiten der Christianisierung es viel einfacher war Menschen für den neuen Glauben zu gewinnen, wenn man ihnen ihre alten heidnischen Feiern und Festtage beließ. Häufig flossen diese sogar in das christliche Brauchtum ein.


Im beginnenden 4. Jahrhundert wurde im römischen Reich am 14. Februar Lupercalia, das Fest der Juno, Gattin des höchsten Gottes Jupiter, gefeiert.

Juno wurde vor allem als die Beschützerin der Ehe verehrt und an ihrem Festtag soll auch das Schenken von Blumen üblich gewesen sein.

Außerdem sollen Pärchen als Verlobte einander zugelost worden sein.

Bei einer anderen Variante sollte ein Mädchen denjenigen heiraten, der ihr am Morgen des 14. Februar als erster über den Weg läuft (sofern dieser unverheiratet ist).

Das um seine Etablierung bemühte Christentum vereinnahmte quasi die heidnischen Bräuche, in dem es diese dem "Heiligen St. Valentin" zuschrieb und den 14. Februar - den Tag seiner Hinrichtung - zum Valentinstag erkor.

Selbst im Kirchenlexikon wird diese Variante bestätigt:

"Der Brauch, sich am Valentinstag Blumen zu schenken, geht sehr weit zurück: Im antiken Rom gedachte man am 14. Februar der Göttin Juno, der Schützerin von Ehe und Familie. Den Frauen wurden an diesem Tag Blumen geschenkt.
 

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Vitamin C bei Erkältung

Vitamin C bei Erkältung: Das altbewährte Hausmittel hat nach wie vor seine Berechtigung, es macht Sie schneller gesund und lindert die Beschwerden!

Vitamin C stärkt das Immunsystem. Ein Mangel an Vitamin C hingegen sorgt nicht nur für eine höhere Infektanfälligkeit, sondern auch für Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Schwäche. Wer kann das bei Erkältung noch zusätzlich gebrauchen? Und sogar die Stimmung wird bei Vitamin C-Mangel stark verschlechtert. Daher ist gerade im Krankheitsfall eine erhöhte Vitamin C-Zufuhr wichtig.

Gesteigerter Bedarf an Vitamin C bei Erkältung

Bei Erkältungen und anderen Infektionen verlangt der Körper nach einer gesteigerten Aufnahme an Vitamin C. Das stellte Linus Pauling fest, Hauptvertreter der Orthomolekularen Medizin und Autor des Buches „Vitamin C und der Schnupfen“. Er untersuchte nämlich die sogenannte „Darmtoleranz“, also die Vitamin C-Menge, bei der der Stuhlgang infolge der Vitamin C-Zufuhr anfängt weich zu werden. Es zeigte sich, dass bei Erkältungen Vitamin C in wesentlich höherer Dosierung gut vertragen wurde als ohne Infektionskrankheit. Pauling folgerte: Der Körper benötigt jetzt mehr davon.

Erkältung und Vitamin C: Die rechtzeitige Einnahme ist wichtig

Am effektivsten ist, direkt bei Einsetzen der ersten Anzeichen einer Erkältung Vitamin C einzunehmen. Das haben Untersuchungen ergeben, wie Uwe Gröber (Apotheker und Mikronährstoffexperte) in seinem Buch „Orthomolekulare Medizin“ beschreibt. Die Erkrankungsdauer reduzierte sich ebenso wie die Schwere der Erkrankung. Vor allem bei körperlich stark belasteten Personen ist der positive Effekt einer hohen Gabe Vitamin C bei Erkältung zu beobachten.

übernommen von www.ihr-wellness-magazin.de

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Der Weihnachtsstern 

Schönheit aus Südamerika: Kaum eine andere Pflanze bringt in den kalten Monaten so viel Farbe in die eigenen vier Wände wie der Weihnachtsstern.

Die Poinsettie gehört zur artenreichen Familie der Wolfsmilchgewächse. Hierzulande hauptsächlich unter dem Namen „Weihnachtsstern“ als charmante Winterpflanze bekannt, ist die Poinsettie in Wirklichkeit eine waschechte Südamerikanerin. Im 19. Jahrhundert vom Amerikaner Joel Poinsett in Mexiko entdeckt, beginnt die Exotin ihre glanzvolle Karriere als Schnittblume in Hollywood. Erst 1950, nach unzähligen Zuchtversuchen, gelingt die Kultivierung der ersten Zimmerpflanzen, die rasch einen festen Platz in den Herzen von Pflanzenliebhabern einnehmen.

Von November bis Februar präsentiert sie ihre leuchtenden Blätter, die fälschlicherweise für Blüten gehalten werden, in einer aufregenden Farbpalette: Weiß, Creme, Gelb, Rosa, Pink, Rot, manchmal auch gesprenkelt oder marmoriert, die Poinsettie zeigt eine Vielzahl an Gesichtern und passt sich gekonnt jedem Einrichtungsstil an. Als Miniatur-Exemplar, kompakter Busch oder sogar Hochstamm, ihr edler Charme macht sie wohl zum schönsten Vorboten einer besinnlichen Weihnachtszeit

Der Weihnachtsstern mag es warm und hell.

Locker eingewickelt in schützendes Zeitungspapier sollte der Weihnachtsstern beim Kauf rasch nach Hause gebracht werden, denn auf Kälte reagiert er besonders empfindlich. So bevorzugt die hübsche Zierpflanze auch in der heimischen Stube einen hellen und warmen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Bei einer Zimmertemperatur von etwa 20 Grad Celsius, geschützt vor Zugluft und starker Heizungsluft, fühlt sie sich besonders wohl. Bei der Bewässerung der Poinsettie ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt: Eine kleine Portion lauwarmes Wasser in regelmäßigen Abständen verabreicht, genügt ihr völlig. Eine monatliche Düngung mit einem handelsüblichen Flüssigdünger unterstützt das Wachstum der Pflanze.

Diesen interessanten Artikel habe ich auf www.wunderweib.de gefunden

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Äpfel richtig im Haushalt lagern

Wie sollten Äpfel im Haushalt gelagert werden?

Damit die Äpfel auch im Frühjahr noch knackig sind, gilt es optimale Lagerbedingungen im Haushalt zu schaffen. Denn Äpfel reifen nach und altern. Doch nicht jede Apfelsorte eignet sich gleich gut zur Lagerung.

Äpfel verändern sich nach der Ernte, sie reifen nach und altern. Während der Nachreife werden Stärkereste zu Zucker abgebaut und Glucose in die süßere Fructose umgewandelt. Dadurch verbessern die Äpfel ihr Aroma und schmecken süßer. Doch mit zunehmender Lagerdauer sinkt der Vitamingehalt, die Frucht verliert an Feuchtigkeit, wird zunehmend runzelig und mehlig. Das Fruchtfleisch färbt sich braun und der Apfel verdirbt letztendlich.

Dieser biologische Prozess lässt sich gezielt durch folgende Lagerbedingungen verlangsamen:

  • niedrige Lagertemperatur, optimal sind 4 °C
  • hohe Luftfeuchtigkeit
  • gezielte Belüftung
  • dunkler Keller, frostsichere Garage oder kühler Dachboden
  • ohne Berührung nebeneinander liegende Früchte.  
 

Regalbretter und Obstkisten eignen sich gut, um Äpfel lagenweise zu stapeln, am besten mit Wellpappe zwischen den Lagen zum Schutz vor Druckstellen. Eine Folie über dem Apfelregal hält die Feuchtigkeit. Früchte mit Druckstellen, Fraßspuren von Insekten, braunen oder sogar schimmligen Stellen müssen aussortiert werden. Apfelsorten, die sich gut lagern lassen, sind:

  • Berlepsch
  • Boskoop
  • Braeburn
  • Cox Orange
  • Elstar
  • Gala
  • Gloster
  • Golden Delicious  
  • Jonagold
  • Idared.

 Dagegen eignen sich nicht zur Lagerung:

  • Alkmene
  • Gravensteiner
  • James Grieve
  • Klarapfel.

 

Der Folienbeutel als Alternative


Äpfel im Folienbeutel
Der Beutel verhindert das Austrocknen der Äpfel (Foto: ©sriharun / Fotolia.de).

Für die Lagerung eignen sich nur gesunde Äpfel. Oft fehlen jedoch im Haushalt die idealen Lagerbedingungen. Eine Alternative bieten verschließbare Folienbeutel aus Polyethylen (PET) mit einigen kleinen Luftlöchern. Die Beutel verhindern das Austrocknen der Äpfel und halten die nötige Luftfeuchtigkeit. Es reichert sich das von den Früchten ausgeatmete Kohlendioxid an. Dadurch entsteht eine sauerstoffarme Atmosphäre, die Reifungs- und Alterungsprozesse verlangsamt.

Das gleiche Prinzip verwenden Erzeuger und Genossenschaften bei der Großraumlagerung von Äpfeln. In Beuteln verpackte Äpfel sollten trocken in einem kühlen, möglichst dunklen Raum lagern.

(gelesen und kopiert auf https://www.was-wir-essen.de/abisz/aepfel_lagerung_zubereitung_haushalt.php)

 

Warum Bitteres gesund ist ( Quelle:www.eatsmarter.de )

Extrem gesund und hilfreich beim Abnehmen: Eigentlich sollten wir täglich bittere Lebensmittel zu uns nehmen. Doch viele von uns verschmähen sie. Lesen Sie hier, warum Sie Bitterstoffe eben nicht meiden sollten und in welchen Lebensmitteln besonders viele von ihnen stecken.

Ob Grapefruits, Endiviensalate oder Rosenkohl: Viele Menschen essen bittere Lebensmittel nicht so gerne. Dabei gibt es Bitterstoffe, die gut für uns sind: Sie fördern die Verdauung und können beim Abnehmen helfen. In der Naturheilkunde setzt man schon lange auf die positiven Effekte der Bitterstoffe. Dort heißt es: „Was bitter dem Mund, ist dem Magen gesund.“

Züchtungen ohne Bitterstoffe

Das hält aber viele Landwirte nicht davon ab, aus vielen Obst- und Gemüsesorten die Bitterstoffe herauszuzüchten. Denn von vielen Verbrauchern wird genau das gewünscht. Süße und milde Lebensmittel sind gefragt. Das hat auch evolutionäre Gründe: Während die Geschmacksrichtung „süß“ uns signalisiert, zuzugreifen, da Süßes viel Energie liefert, lösen bittere Lebensmittel eine Abwehrreaktion aus. Der Grund: Viele giftige Pflanzen schmecken bitter. Außerdem nutzen Sträucher, Bäume und Co. Bitterstoffe, um sich gegen sogenannte Fraßfeinde (Insekten, Vögel und andere Tiere, die sich auch von Pflanzen ernähren) zu wehren. Dieser Mechanismus funktioniert auch in unserem Gehirn. Das Problem: Unser Organismus kann nicht zwischen guten und giftigen Bitterstoffen (zum Beispiel das Solanin in grünen Kartoffeln und Tomaten) unterscheiden.

Bitterstoffe sind gesund

Denn für uns haben Bitterstoffe auch positive Wirkungen, die sehr vielseitig sind: Einerseits regen sie die Produktion von Magensaft an und fördern somit die Verdauung. Andererseits können einzelne Bitterstoffe auch Keime und Entzündungen bekämpfen und Krankheiten vorbeugen.

Bitterstoffe zum Abnehmen

Auch Abnehmwillige sollten bittere Lebensmittel auf ihren Speiseplan setzen. Die angeborene Abwehrreaktion lässt sich nämlich hervorragend beim Abnehmen einsetzen – als natürliche „Essbremse“. Sobald die Rezeptoren auf der Zunge bitter schmecken, sagt uns das Gehirn: „Stopp!“

Wer bitter dagegen nicht so gut schmecken kann, neigt wahrscheinlich auch zu Übergewicht – so das Ergebnis einer Studie der amerikanischen Rutgers University.

Hilfreicher Nebeneffekt: Bittere Lebensmittel sind häufig auch kalorienarm.

In welchen Lebensmitteln stecken besonders viele Bitterstoffe?

Auch wenn viele Lebensmittel heutzutage nicht mehr so viele Bitterstoffe enthalten, wie es noch vor 50 Jahren der Fall war, gibt es noch immer welche, die viele der gesunden Inhaltsstoffe enthalten. Dazu gehören zum Beispiel Radicchio, Chicorée, Blumenkohl, Zitrusfrüchte, Ingwer, Kümmel, Fenchel und Anis.

Tipp: Auf vielen Bauern- und Biomärkten gibt es alte Obst- und Gemüsesorten, die noch viele Bitterstoffe enthalten.

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Passend zu den vielen Oktoberfesten, die im Moment überall gefeiert werden. Ein keiner Dirndlknigge :

Schleife links: die Trägerin ist ledig
Schleife rechts: die Trägerin ist verheiratet bzw. vergeben
Schleife vorne: die Trägerin ist Jungfrau
Schleife hinten: die Trägerin ist Witwe

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Antibakterielle Mittel

Desinfektionsmittel und Pflegeprodukte mit antibakteriellen Zusätzen versprechen extra Hygiene. Dabei sind sie nicht nur überflüssig, sondern auch gesundheitsschädlich: Sie können Allergien und Ekzeme auslösen, das Immunsystem angreifen, erbgutverändernd oder gar krebserregend wirken. Der häufig eingesetzte Stoff Triclosan wird mit hormonellen Störungen und Muskelschwächungen in Verbindung gebracht; das Bundesinstitut für Risikobewertung rät von der Verwendung in Pflegeprodukten ab.

Glaubt daran: zum Waschen reicht normale Seife

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Hier ein Bericht von der Seite www.ihr-wellness-magazin.de

Holunder – Wirkung und Anwendung

Eine sehr wirksame und dabei wohlschmeckende Heilpflanze ist der Holunder. Anwendung finden neben Blüten und Beeren auch seine Blätter.

Die alten Germanen und Kelten versprachen sich vom Holunder nur Gutes, beispielsweise Schutz vor bösen Geistern. Aber auch als Heilpflanze fand der Holunder Anwendung, denn er galt schon früh als harn- und schweißtreibend; zudem enthalten seine Beeren viele Vitamine. Holunder kommt deshalb bei Erkältungen ebenso zum Einsatz wie bei Stoffwechselstörungen; seine Blätter dienen zudem als Heil- und Pflegemittel bei Hautirritationen und -erkrankungen.

Die Wirkung von Holunder bei Erkältungen

In Holunder sind verschiedene ätherische Öle enthalten, die bei einer Erkältung wertvolle Dienste leisten können. Die Wirkung des Holunders zeigt sich dabei auf mehreren Ebenen, denn während die ätherischen Öle schweißtreibend und schleimlösend wirken und die Krankheitserreger bekämpfen, stärken die Vitamine des Holunders die körpereigenen Abwehrkräfte.

Als Tee kann Holunder seine Wirkung am besten entfalten. Meist werden dazu die Holunderblüten verwendet, denen wir einen eigenen Artikel widmen, aber auch in den Holunderbeeren sind die wertvollen ätherischen Öle noch vorhanden.

So bereiten Sie Holunder Tee zu

Übergießen Sie zehn Gramm der frischen, reifen Früchte mit 150 Millilitern kochendem Wasser und lassen Sie den Aufguss zehn Minuten lang ziehen, bevor Sie die Beeren abseihen. Mit diesem Tee sollten Sie sich ins Bett zurückziehen und sich warm zudecken, um eine Schwitzkur einzuleiten.

Die Anwendung von Holunder zur Reinigung und Ausleitung

Auch bei Fastenkuren findet Holunder Anwendung, denn er wirkt harntreibend und blutreinigend und ist somit bestens geeignet, die inneren Reinigungsprozesse zu unterstützen. Aus demselben Grund entfaltet Holunder seine Wirkung bei Ödemen und verschiedenen stoffwechselbedingten Erkrankungen wie etwa Rheuma, Gicht oder Hautkrankheiten.

Holunderblätter zur äußeren Anwendung

Meist finden nur Blüten und Beeren des Holunders Anwendung als Heilmittel, denn Rinde, Wurzel, Blätter und Samen enthalten ebenso wie unreife Beeren das Glycosid Sambunigrin, das Erbrechen, Krämpfe und Durchfall verursachen kann. Allerdings gilt das nur für die innere Anwendung, folglich ist insbesondere das Blattgrün als Heilmittel keineswegs nutzlos.

Im Gegenteil, denn die grünen Blätter des Holunders zeigen Wirkung gegen Furunkel, Windeldermatitis und Hämorrhoiden. Kochen Sie die Blätter dazu etwa 15 Minuten in Milch aus. Nach dem Absieben der Blätter können Sie die Milch für Umschläge verwenden.

Bei leichten Verbrennungen oder Frostbeulen können Sie die Holunderblätter auch direkt auf die betroffenen Hautstellen legen. Zerdrücken Sie sie aber vorher ein wenig, damit die Wirkstoffe der Blätter dorthin gelangen, wo sie gebraucht werden. Auf Wanderungen hilft die Auflage aus frischen Holunderblättern auch gegen Juckreiz und Schwellungen bei Insektenstichen.

Fazit: Entdecken Sie die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Holunder – auch in unseren Artikeln zu Holunderblüten und Holundersaft!

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Warum heißt Ostern Ostern?

Das weiß eigentlich niemand so genau. Drei gängige Erklärungen seien hier erwähnt:


1. Ostern kommt von "Ostara", der germanischen Fruchtbarkeitsgöttin Ihr ist der Hase als heiliges Tier zugeordnet. Damit könnte der Hase als Ostersymbol durchaus einen heidnischen Ursprung haben.

2. Ostern kommt von Osten, der Himmelsrichtung, in der die Sonne aufgeht, die als Symbol für die Auferstehung Christi verstanden werden kann.

3. Ostern kommt vom mittelhochdeutschen "Urständ", was so viel wie "Auferstehung" bedeutet

Quelle: RP Online

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Darum tut uns ein Frühlingstag gut

Die ersten Frühlingstage tun nach dem Winter so richtig gut - und heben die Stimmung. Doch woher kommt die gute Laune eigentlich? Mediziner geben die Antwort.

 "Endlich Frühling!" Bei vielen Menschen herrscht derzeit Hochstimmung, den wärmenden Sonnenstrahlen sei Dank. Das könnte auch so bleiben: Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) wird die zweite Hälfte der Woche fast sommerlich warm.

Die ersten warmen Tage fühlen sich einfach gut an. Doch die Frühlings-Euphorie ist nicht einfach so da. Sie kann auch wissenschaftlich erklärt werden. Drei Forscher aus verschiedenen Disziplinen beschreiben den Zusammenhang zwischen gutem Wetter und guter Laune:

Der Psychologe: Besonders bei einem frühen Frühling und bei gutem Wetter steigt die Stimmung. Der Mensch sei darauf programmiert, bei Dunkelheit zu ruhen, bei Licht sei er hingegen auf Aktivität und Hochgefühl gepolt, sagt Peter Walschburger, emeritierter Professor für Biopsychologie an der Freien Universität Berlin: "Auf Licht reagieren wir ganz massiv."

Das bewusste Erleben und das Verhalten der Menschen ändern sich durch einen schönen Frühlingstag radikal.

Dabei kommt es zu positiven Rückkopplungseffekten: "Sie sehen plötzlich viele Menschen draußen. Dadurch gehen sie selber leichter raus." Außerdem könne man beispielsweise leichter angezogen sein, was wiederum optische Reize für das andere Geschlecht schaffe.

"Sie sehen mehr Pärchen entlang der Seen wandeln. So ist das ein allgemeiner Aufschaukelungseffekt." Auch Düfte und Vogelgezwitscher haben auf uns Einfluss. "Deswegen ist der Frühling eine unglaubliche Aufbruchzeit". Im Winter ist die Lebensweise hingegen gedämpft: "Wir schlafen länger und werden etwas dicker."

Der Endokrinologe: Sonnenstrahlen ändern unseren Hormonhaushalt. Einen besonders starken Einfluss auf unsere Laune haben das Schlafhormon Melatonin und das Glückshormon Serotonin, erklärt Professor Helmut Schatz, Sprecher der deutschen Gesellschaft für Endokrinologie.

Wenn es früher hell wird und die Sonne stärker scheint, fällt mehr Licht aufs Auge. Dadurch bekommt die sogenannte Zirbeldrüse im Gehirn den Befehl: Melatoninproduktion herunterfahren. "Also sind wir munterer."

Gleichzeitg steigt bei Sonnenlicht die Serotoninbildung im Körper. Die Folge: Mit mehr Glückshormonen im Blut haben wir bessere Laune. Auch die Wärme hat einen Einfluss aufs Gemüt. Allerdings führe Kälte nicht automatisch zu schlechterer Laune.

Der Medizinmeteorologe: Der Mensch ist schon immer wetterfühlig. "Das liegt in den Genen, das ist archaisch", sagt der Medizinmeteorologe Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst. Das Wetter habe Einfluss auf uns, obwohl unser Wohlergehen im Gegensatz zu früher nicht mehr vom Wetter abhängt. "Der Körper weiß nicht wirklich, dass wir inzwischen alle Klimaanlagen und tolle Heizungen haben."

Neben den akuten Sonnenstrahlen spiele im Frühjahr auch ein jahreszeitlicher Rhythmus eine Rolle. "Viele Leute sind unterwegs. Man bekommt Lust einfach auf Eis oder auf Biergarten. Das steckt auch ein bisschen in uns drin, sich einfach wieder zu beteiligen."

Der Körper fahre durch bestimmte Lichtreize wieder hoch und konzentriere sich beispielsweise auf die Nahrungsaufnahme und auf die Sexualität.

Prinzipiell sei es ein gutes Zeichen, wenn der Körper auf einen Frühlingstag mit guter Laune reagiere: "Dann funktioniert auch alles soweit ganz gut." (dpa)

Quelle: Ärztezeitung

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was ihr vielleicht noch nicht über Jeans wußtet:

Schwermetalle und Hormonschädlinge - Wie Jeans der Umwelt schaden

Eine Jeans verschluckt in der Herstellung knapp elftausend Liter Wasser. Der Großteil davon wandert in den Anbau der Baumwolle. Dieser wird bei konventionellen Methoden auch noch mit hochgiftigen Pestiziden gefördert. Und auch für die klassisch blaue Indigo-Färbung, Nachbearbeitung, Waschung und Veredelung der Denim-Stoffe werden Unmengen schädlicher Chemikalien verwendet, die beinahe ungefiltert ins Abwasser gelangen. Im chinesischen Xintang, der „Welthauptstadt der Jeans“, fand Greenpeace in Wasser und Boden extreme Werte an giftigen Schwermetallen wie Cadmium. In Deutschland längst verboten ist die Waschsubstanz NPE, aus der sich im Abwasser der Umwelt- und Hormonschädling Nonylphenol bildet. In den Haupt-Produktionsstätten wie China, Bangladesh und Mexiko wird die Chemikalie nach wie vor verwendet. Auch die fertigen Jeans enthalten den Stoff und geben ihn hierzulande beim ersten Waschen an das Abwasser ab.( Quelle:www.utopia.de)


lesen Sie weiter: http://www.utopia.de/magazin/kultklamotte-jeans-ausbeutung-im-used-look

Ist Rhabarber giftig ?

Endlich Rhabarberzeit! Noch bis zum 24. Juni können wir uns die sauren Stangen schmecken lassen. Doch die Freude wird getrübt durch eine Frage: ist Rhabarber giftig?

Bis zum 24. Juni geht die Rhabarber-Saison. Danach müssen sich die Pflanzen für die Ernte im nächsten Jahr erholen. Doch noch immer irritiert eine alte Küchenweisheit. Ist Rhabarber giftig? Im Prinzip ist Rhabarber giftig, denn Rhabarber enthält, wie viele andere Gemüsesorten auch, Oxalsäure. Und diese macht Rhabarber giftig. Je später der Rhabarber geerntet wird, desto saurer schmeckt er. Und umso mehr Oxalsäure steckt drin. Vor allem die Blätter sind beim Rhabarber giftig. Für wen ist Rhabarber giftig?
Wer gesund ist, muss sich aber nicht sorgen und darf ungehemmt schlemmen. Denn die Höhe, in der Rhabarber giftig ist, ist für einen gesunden Menschen ungefährlich. Wer aber unter Nierenerkrankungen oder Gicht leidet, sollte auf Rhabarber verzichten. ( Quelle: Eat Smarter )

Wie gesund sind Bio-Produkte wirklich?

Bio boomt. Im Rahmen der immer größer werdenden Nachfrage nach Bio-Produkten untersuchen Forscher seit Jahren den Gesundheitswert von Bio-Lebensmitteln. Sind Produkte mit Bio-Siegel wirklich gesünder als konventionelle Lebensmittel? Nein, sagen nun auch Wissenschaftler der Universität Stanford nach einer großangelegten Studie. Dennoch lohnt sich Bio für den Verbraucher – und für die Umwelt.

Bio-Supermärkte schießen wie Pilze aus dem Boden, selbst die Discounter entwickeln eigene Bio-Linien – das Geschäft mit Bio-Lebensmitteln boomt wie nie zuvor. Aber ist der, der Bio-Produkte kauft, automatisch ein Besser-Esser und lebt gesünder?

Bio-Produkte kaum gesünder als herkömmliche Lebensmittel

Eine großangelegte Übersichtsstudie der Universität Stanford bestätigt nun, dass Bio-Produkte nicht zwingend gesünder sind als andere Lebensmittel. „Wir konnten keinen großen Unterschied zwischen konventionellen Produkten und Bio-Lebensmitteln feststellen“, so Studienleiterin Dena Bravata. Für die Meta-Analyse wählten die Wissenschaftler aus tausenden von Studien die 237 relevantesten aus und setzten sie in einen Zusammenhang. Im Fokus standen dabei der Vergleich vom Nährstoffgehalt sowie der Belastung mit Pilzen, Bakterien und Pestiziden. Die Studie erschien im Fachblatt "Annals of Internal Medicine".

Bio-Produkte enthalten nicht mehr Vitamine

Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss: In Sachen Vitamingehalt unterscheiden sich Bio-Produkte und konventionelle Produkte kaum. Auch beim Fett- und Proteingehalt sowie bei der Belastung mit Krankheitserregern gibt es keine Differenzen. „Wir waren etwas erstaunt, dass wir nichts gefunden haben“, so Co-Autor Crystal Smith-Spangler in einer Mitteilung der Universität Stanford. Dabei ist das Ergebnis nicht wirklich überraschend: Bereits 2010 meldete die Stiftung Warentest nach einer Langzeitstudie, dass Bio-Produkte nicht zwingend gesünder sind als konventionelle Produkte.

Weniger Pflanzenschutzmittel in Bio-Produkten

Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass die Studie der Verbraucher-Aufklärung dient – nicht der Verteufelung von Bio-Produkten. Denn auch wenn keine nennenswerten gesundheitlichen Vorteile aus dem Konsum von Bio-Produkten hervorgehen, spricht vieles für Bio: Bio-Produkte sind seltener mit Pestiziden belastet, Bio-Hühnerfleisch und Bio-Schweinfleisch weisen zudem weniger antibiotikaresistente Bakterien auf. Hinzu kommt die Bedeutung vom Biolandbau für die Umwelt und auch der Aspekt der artgerechten Tierhaltung.

Quelle: Eat Smarter


Was tun gegen Muskelkater? Einfache Hausmittel wie Bewegung und Wärme helfen.

Was hilft gegen Muskelkater? Diese Frage hat sich jeder Mensch nach einer für ihn ungewohnten Bewegung schon mehrfach gestellt. Die Ursache für den Muskelkater ist nicht eindeutig, früher wurde angenommen, dass es sich um eine Übersäuerung der Muskulatur handelt. Heute vermuten Sportmediziner kleine Risse in der Muskulatur nach einer ungewohnten Belastung als Ursache für den Muskelkater. Diese Risse heilen nach einiger Zeit von selbst aus, dennoch ist eine Behandlung sinnvoll, damit die Schmerzen nicht unnötig lange anhalten.

Autsch, was hilft gegen Muskelkater? Bewegung.

Das wirksamste Hausmittel gegen Muskelkater ist Bewegung. Wer Muskelschmerzen hat und sich bewegt, spürt diese bald nicht mehr. Die schmerzenden Muskeln werden besser durchblutet, sobald sie in Bewegung versetzt werden. Regelmäßige Bewegung ist zudem die beste Form der Vorbeugung gegen Muskelkater.

Die Frage nach dem Sport lautet: Was hilft gegen Muskelkater? Wärme.

Wärme ist ein sehr wirksames Mittel gegen Muskelkater. Wenn die Muskeln nach dem intensiven und ungewohnten Sport schmerzen, hilft ein warmes Wannenbad und das Abduschen mit kaltem Wasser. Wichtig für die optimale Wirkung gegen Muskelkater ist, dass der leidende Sportler den Körper nach der Wärmebehandlung mit kaltem Wasser abschreckt. Eine weitere Möglichkeit zur Behandlung des Muskelkaters mit Wärme bietet der Besuch einer Sauna. Auch tun wärmende Cremes und Salben gut und helfen gegen Muskelkater.


Der Verein Herzenswünsche e.V.

Herzenswünsche e.V. ist ein bundesweit tätiger Verein, der schwer kranken Kindern und Jugendlichen lang ersehnte Wünsche erfüllt.
Rund 70 ehrenamtliche und drei hauptamtliche Helferinnen und Helfer bemühen sich, zu Eltern, Ärzten, Therapeuten und natürlich den betroffenen Kindern einen intensiven Kontakt aufzubauen. Wir möchten so herausfinden, welcher Wunsch einem Kind neuen Mut und neue Kraft geben kann. Die Erfüllung eines lang gehegten Traumes trägt entscheidend dazu bei, den oft sehr belastenden Klinikalltag besser bewältigen zu können. Ob ein Treffen mit Prominenten, ein Aufenthalt auf einem Ponyhof, eine Heißluftballonfahrt oder aber eine schön ausgerichtete Geburtstagsfeier - jeder Wunsch wird ganz individuell und mit viel Engagement verwirklicht. Hierbei unterstützen uns viele Spender und Sponsoren. Für jede Form der Unterstützung sind wir von Herzen dankbar und beantworten gern jede Frage.

Wer mehr erfahren möchte geht auf die Seite www.herzenswuensche.de

 

Weltfrauentag

 Der Internationale Frauentag (International Women's Day) wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Der Tag wird auch Weltfrauentag, Tag der Frau oder Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau genannt. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen und kann auf eine lange Tradition zurückblicken.

Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen gegen den Willen ihrer männlichen Parteikollegen die Einführung eines internationalen Frauentages vor, ohne jedoch ein bestimmtes Datum zu favorisieren. Die Idee dazu kam aus den USA. Dort hatten Frauen der Sozialistischen Partei Amerikas (SPA) 1908 ein Nationales Frauenkomitee gegründet, welches beschloss, einen besonderen nationalen Kampftag für das Frauenstimmrecht zu initiieren. Der erste Frauentag wurde dann am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. Seit 1921 findet der internationale Frauentag am 8. März statt.

Heute ist der 8. März in vielen Ländern ein gesetzlicher Feiertag. In der Volksrepublik China ist der Nachmittag für Frauen arbeitsfrei. Es gibt jedoch auch insbesondere politisch aktive Frauen, welche sich inzwischen gegen die Feier des Frauentrags aussprechen. Die luxemburgische EU-Kommissarin Viviane Reding stellte dazu fest: „Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben. […] Das Ziel ist die Gleichberechtigung, damit wir solche Tage nicht mehr brauchen.“

Quelle: www.kleiner-kalender.de

 


250.000 Kinder weltweit werden zum Kämpfen gezwungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   von epo.de
Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 13:31 Uhr
redhand_100Berlin. - Rund 250.000 Kinder weltweit werden in bewaffneten Konflikten als Soldaten eingesetzt und zum Kämpfen gezwungen. Sowohl reguläre Armeen als auch nichtstaatliche Gruppen rekrutieren Kinder und missbrauchen sie als Kämpfer, Spione oder Hilfskräfte für die Truppen. Das haben Vertreter des Deutschen Bündnisses Kindersoldaten, eines Zusammenschlusses von elf Kinderrechts-Organisationen, zum diesjährigen Red Hand Day am 12. Februar erklärt.

Der Red Hand Day ist der globale Aktionstag gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Er erinnert an das Inkrafttreten eines bedeutenden internationalen Vertrages zum Schutz von Kindern in bewaffneten Konflikten vor zehn Jahren, am 12. Februar 2002, den inzwischen über 140 Länder ratifiziert haben. Hunderttausende haben inzwischen in über 50 Ländern weltweit ihren roten Handabdruck als Zeichen des Protests gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten abgegeben, viele davon in Deutschland.

"Es gibt nach zehn Jahren Red Hand-Aktionen Erfolge bei der Gesetzeslage und der Strafverfolgung von mutmaßlichen Tätern", sagte Ralf Willinger, Kinderrechtsexperte von terre des hommes. "Der ehemalige Staatspräsident Liberias, Charles Taylor, und ehemalige Kommandeure aus dem Kongo sind vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt, weil sie Kinder rekrutiert haben sollen, ebenso der Ruander Murwanashyaka vor dem Oberlandesgericht in Stuttgart. Doch in Ländern wie Burma, Kolumbien oder der Demokratischen Republik Kongo gehen diejenigen, die massenweise Kinder rekrutiert und missbraucht haben, weiterhin straffrei aus. Auf die Regierungen dieser Länder und die Kriegsherrn muss stärkerer Druck ausgeübt werden, um diese schrecklichen Verbrechen an Kindern zu stoppen."

Hierfür solle sich auch Deutschland als derzeitiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Kinder und bewaffnete Konflikte des Sicherheitsrates stärker einsetzen. "Wir appellieren an Bundesentwicklungshilfeminister Dirk Niebel, bei seinem bevorstehenden Besuch in Burma die Regierung aufzufordern, die Täter zur Verantwortung zu ziehen, alle Kinder aus der Armee zu entlassen und sie bei ihrer Rückkehr ins zivile Leben zu unterstützen", so Willinger.

"Außerdem sollte Deutschland seiner Vorbildrolle gerecht werden und noch dieses Jahr im Rahmen der Beratungen des Wehrpflichtgesetzes die Altersgrenze für die Rekrutierung von jungen Soldaten in die Bundeswehr auf 18 Jahre hochsetzen, wie es in den meisten Ländern weltweit der Fall ist", sagte Jürgen Thiesbonenkamp, Vorstandsvorsitzender der Kindernothilfe. "Dies ist ein überfälliger Schritt, der international erwartet wird." Die Bundeswehr rekrutiere jedes Jahr mehrere hundert 17-Jährige. Die Bundesregierung sei wiederholt von den Vereinten Nationen aufgefordert worden, das Rekrutierungsalter auf 18 Jahren anzuheben.

"Bei der Reintegration von ehemaligen Kindersoldaten sollte besonders auf die Situation der Mädchen geachtet werden. Viele wurden während des Krieges sexuell missbraucht und werden jetzt deswegen von der Gesellschaft stigmatisiert. Sie sind traumatisiert und selbstmordgefährdet. Deshalb bedarf es Eingliederungsprogramme, die die Mädchen und Jungen sowohl sozial als auch psychologisch betreuen", erklärte May Evers, Referentin für Entwicklungspolitische Bildung und Advocacy beim Kinderhilfswerk Plan.

Die elf Mitgliedsorganisationen des Deutschen Bündnisses Kindersoldaten setzen sich in zahlreichen Ländern mit Hilfsprojekten und öffentlichen Aktionen für Kindersoldaten und vom Krieg betroffene Kinder ein, beispielsweise in Kolumbien, dem Sudan, Uganda, Burma und auf den Philippinen.

www.aktion-rote-hand.de
www.kindersoldaten.info

Räuchermännchen

Seit Urzeiten schreiben die Menschen dem Rauch magische Kräfte zu. Seit dem 18. Jahrhundert sorgten im Erzgebirge kleine Kegelchen aus Holzkohle, Holzmehl und Kartoffelstärke, angereichert mit verschiedenen Duftstoffen wie Lavendel, Myrrhe, Jasmin, Moschus oder Zimt, für den richtigen Weihnachtsduft.

Erst als in Deutschland 1848 per Gesetz das Rauchen in der Öffentlichkeit erlaubt wurde, war es möglich geworden, eine Pfeife rauchende Figur zu schaffen.

Der Räuchermann ist eine Erfindung der Spielzeugmacher aus dem Erzgebirge, zum Abbrennen von Räucherkerzchen.


 Der goldene Windbeutel für die dreisteste Werbelüge 2011

geht an die MIlchschnitte von Ferrero, für den unverantwortlichen

Versuch,  die fett- und zuckerreiche Milch-Schnitte als „leichte“

Zwischenmahlzeit zu verkaufen.

Quelle und Näheres auf foodwatch.de


Die Deutsche Knochenmarksspender datei gibt es seit 20 Jahren.

Man kann sich auch online registrieren lassen, dann bekommt man

ein Set zur Speichelprobeentnahme per Post zugesendet.

 Alles Wissenswerte steht auf der Hompage: www.dkms.de


  • Was ist der 100jährige Kalender

Ein großer Irrtum liegt vor, wenn man vom bekannten und weiterhin

sehr beliebten 100jährigen Kalender annimmt, dass er die Wetter-

beobachtungen von 100 Jahren beinhaltet.

Tatsächlich ist der 100jährige Kalender eine Sammlung von

Wetterprognosen, die von einem deutschen Abt, Mauritius Knauer,

im 17. Jahrhundert zusammengetragen wurden.

Damals überlieferte man die meisten Informationen  durch

persönliche Gespräche und viele Bauernregeln und andere Weisheiten,

die das Wetter der nächsten Monate bestimmen sollten, wurden nicht

niedergeschrieben, sondern weitererzählt.

Mauritius Knauer erstellte den 100jährigen Kalender, um die Landwirtschaft

effizienter und am Wetter orientiert führen zu können.

Grundlage seines Kalenders war die Idee, dass die Himmelskörper Sonne,

Mond, Saturn, upiter, Mars, Merkur und Venus das Wetter ein Jahr lang

nachhaltig beeinflussen würden und zwar vom Beginn des Frühlings eines

Jahres bis zum Ende des Winters im Folgejahr. Dieser Zyklus wiederholt sich

nach sieben Jahren wieder, denn jeder der Himmelskörper ist für ein Jahr

wetterentscheidend und dieser Zustand ist nach exakt sieben Jahren wieder

gegeben. Wer also sieben Jahre lang das Wetter beobachten würde,

hätte einen eigenen 100jährigen Kalender, denn nichts anderes ist der

bekannte 100jährige Kalender tatsächlich.

Und obwohl sich die Umweltbedingungen mit Klimaerwärmung und vielen

anderen Faktoren auf dem Planeten Erde stark verändert haben,

ist es doch erstaunlich, wie oft der 100jährige Kalender mit seinen

Prognosen richtig liegt.

Natürlich liegt er auch oft genug weit daneben, aber Freunde des 100jährigen

Kalenders haben keine große Mühe, um auf die Fehleranfälligkeit der modernen

Wetterprognose hinzuweisen...

 


Unsere Füße legen im Laufe eines Lebens bis zu 120.000 Kilometer zurück,

für diese Bewegung müssen rund 20 Muskeln auf 26 Knochen und 33 Gelenken

in Gang gesetzt werden.

 

  • Was ist Radioaktivität?

 

 

Radioaktivität ist die Eigenschaft mancher Stoffe (Radionuklide), sich unter

 

Freisetzung von Energie spontan in andere Atomkerne umzuwandeln.

 

Diese Energie wird in Form von Alpha-, Beta- oder Gammastrahlung abgegeben.

 

Radioaktive Stoffe kommen in geringen Konzentrationen in der Natur vor, sie sind

 

aber auch Produkt von Kernumwandlungen in Kernreaktoren. Radioaktivität (von

 

lateinisch radius, Strahl) kann man nicht schmecken, fühlen, sehen oder riechen

 

wohl aber messen. Radioaktive Strahlung kann äußerst gefährlich sein und Schäden

 

am Erbgut und damit Krebs auslösen.

 

  • Was ist eine Kernschmelze?

 

Wenn die Kühlung in einem Reaktor ausfällt, kann es zur Kernschmelze kommen.

 

Das heißt: Die Brennstäbe - in denen sich der radioaktive Brennstoff befindet - erhitzen

 

sich so stark, dass sie ihre Form verlieren. Die Schmelzmasse kann sich bei weiterer

 

Erhitzung durch die Stahlwände des Reaktorbehälters fressen. Damit wird eine große

 

Menge Radioaktivität im Schutzgebäude freigesetzt. Im schlimmsten Fall bahnen sich

 

die Reste des geschmolzenen Kerns ihren Weg nach außen - radioaktive Stoffe gelangen

 

in die Umwelt.

 

Quelle: www.news.de

 

 

 

-Die Blutgruppe AB ist die am wenigsten vetretene, Blugruppe B ist auch noch

recht selten, A und O kommen am häufigsten vor.

 

-Ich höre gerne Metal Musik. Die wenigsten wissen, dass es  davon sehr viele

Arten gibt, hier einige davon: Death Metal, Black Metal, Trash Metal, Heavy Metal,

Power Metal, Folk Metal, Dark Metal, Progressive Metall, Viking Metal,

Gothic metal, True Metal, Melodic Death Metal, Symphonic Power Metal.

 

 

-Im menschlichen Verdaungstrakt leben über 5600 Lebewesen.

 

-Viele Lebensmittelhersteller werben mit dem Aufdruck "ohne Glutamat"

auf ihren Verpackungen. Dafür ist Hefeextrakt enthalten. Die wenigsten

wissen, dass Hefeextrakt Glutamat enthält, allerdings nicht in isolierter

Form. Deshalb hat es keine E-Nummer und muss auch nicht deklariert werden.

 

-Die Gebeine der Heiligen Drei Könige werden im Kölner Dom aufbewahrt.

 

-Weihrauchkraut, das gern auf Balkons und in Gärten gepflanzt wird, hat nichts

mit echtem Weihrauch zu tun. Nur der Duft der Blätter ist ähnlich.

 

-Die Bundesbürger haben 2010 ihr Herz und ihre Geldbörsen besonders weit

für Bedürftige geöffnet. Sie spendeten bislang 20 Prozent mehr Geld als 2009.

 

-Der erste Adventskranz hatte 23 Kerzen. 1839 bastelte ihn der Hamburger

Erzieher Johann Hinrich  Wichern mit vier großen weißen und 19 kleinen

Kerzen für die Tage zwischen dem Ersten Advent und Weihnachten.  

     

 

-Wußtet ihr,dass der Mensch maximal sieben Informationen

gleichzeitig verarbeiten kann?

 

-Habt Ihr gewußt, dass sich in Deutschland ca.22000 Windräder drehen


-Auf der Seite Wetterpate.de kann man Hoch-und Tiefdruckgebiete kaufen.

Der Verkauf für 2011 hat bereits begonnen!

-Die behördlich verordnete Sommerzeit  wird dieses Jahr 30.   

 

-Probiotische Joghurts schützen nicht vor Erkältung. Ein großer Teil der

zugeführten lebenden Bakterien wird bereits von der Magensäure

abgetötet. Normaler Joghurt ist genauso gut, aber preiswerter.

 

 

-Die Gartenkreuzspinne ist die Spinne des Jahres 2010

 

 

 

 

 

 

 

 


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